@ewolff @stilkov @dzuelke @0x2328 @tillsc Mich würde Eure Meinung zu diesem Artikel interessieren: medium.freecodecamp.org/rest… IMHO in kurz: API-Design wird immer eine komplexe Aufgabe bleiben. Der Vorteil, dass REST ein cachebares Lesen per-se mitbringt bleibt ein absoluter Vorteil.
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Schnittstellen sind halt immer Scheisse :-). Da Hypermedia/HATEOAS in dem Artikel nicht wirklich vorkommt: redet er überhaupt von REST?
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Trennst Du das so rigoros? Sobald kein Hypermedia-Ansatz verfolgt wird ist kein REST mehr? Kann man machen, wäre mir persönlich zu schwarz/weiß. Sich auf die Definition von Ressourcen zu einigen, mit einem def. Datenformat und feststehenden Operationen ist auch schon lohnenswert.
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Ohne HATEOAS ist es kein REST, sagt auch @fielding, und der hat's immerhin erfunden: roy.gbiv.com/untangled/2008/… - wiederholt er z.B. hier im Interview mit @mamund ganz deutlich: infoq.com/articles/roy-field… ("Hypermedia is a constraint. As in, you either do it or you aren’t doing REST.")
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+1, niemand muss Hypermedia machen, man darf das für eine doofe Idee halten. Aber dann sollte man es echt nicht REST nennen.

Feb 9, 2018 · 11:29 AM UTC

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Okay, ich kann Eure Haltung nachvollziehen und kenne sie natürlich auch schon von zig anderen Diskussionen. Ihr kennt auch sicherlich dieses Bild hier: ben-morris.com/wp-content/li… ;) Dass die Verwässerung von Begrifflichkeit ein Graus ist, sehe ich genau so wie Ihr.
Auch die Aussage "don't call it REST then" ist mir schon lange bekannt. Im Alltag muss man ja immer wieder Begriffe übersetzen und abgrenzen - mitunter sehr anstrengend. Da bin ich schon froh, wenn dieses REST ohne Hypermedia" angestrebt wird...
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... und keine Operationen als Resource verpackt werden, wie z.B "/saveCustomer". Auch ohne Hypermedia sehe ich darin mehr als JSON-RPC.
@stilkov: Danke für den Link zum "Gegenartikel". Ist damit und mit "Schnittstellen sind immer Scheiße" aus Eurer Sicht alles gesagt oder gibt es noch was zu ergänzen? :D