Dieser Kommentar zeigt das ganze Dilemma. Alles ist ein Hoch-Risiko. Aber viel schlimmer: Chancen werden ausgeblendet. Mit dieser Kultur kommen wir nicht weiter. Risiken lassen sich mitigieren.
"Wie kommt Karl #Lauterbach dazu, forsch zu behaupten, in zwei Jahren hätten 80 Prozent aller Versicherten die elektronische #Patientenakte? Ganz einfach: Er will uns gar nicht mehr mitentscheiden lassen über unsere Daten", meint Bettina Schön zur digitalen Patientenakte. (red)
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Ja, das ist schon schlimm, dass jemand zunächst wissen möchte, worauf man sich einlässt. Sind doch nur Gesundheitsdaten, da muss man sich doch nicht so anstellen. Immer diese Verhinderer.

Mar 10, 2023 · 10:42 AM UTC

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Das ist auch völlig ok. Es machte aber nicht den Eindruck, als ob sie wirklich recherchiert hätte. “Meine Daten bleiben nur bei mir“ (Aktenordner) ist eben etwas anderes als "Meine Daten gehören mir“ (Berechtigungsmanagement ePA). Hätte sie herausarbeiten & dann bewerten können.
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Zitat: »Unsere Gesundheitsdaten sind kostbar. Mir sind sie so kostbar, dass ich ohne mehr Transparenz zu ›easy ePA‹ beim bewährten Verfahren bleibe: Meine Daten gehören mir, in meinen langsam vergilbenden Aktenordnern.« Ich stimme zu: »Mehr Transparenz« ist Voraussetzung.
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Das sehe ich anders, Gesundheitsdaten gehören mit zu den sensibelste Daten. Dennoch gibt es Lösungen dafür. Dezentralisierung der Daten, vollständige Protokollierung des Zugriffe. Explizite Freigabe der Zugriffe durch Bürger. Andere Länder zeigen, wie das geht.
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Wo ist da der Widerspruch? Niemand sagt, dass man nicht digitalisieren darf, auch die Kommentatorin nicht.
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