Drei Berufe, bei denen mir immer besonders stark auffällt, dass es in der Regel nicht das geringste Bewusstsein für IT-Sicherheit gibt: Ärzte, Juristen, Steuerberater. Gut, dass die wenigstens nichts mit kritischen Daten zu tun haben.

Jun 26, 2021 · 8:07 AM UTC

10
7
1
74
Replying to @stilkov
Solltest Du einen Corona-Impftermin brauchen, mein lokales Impfzentrum weißt eine SQL-Injection auf. Ich habe das denen gemeldet, aber sie meinten, bei ihnen sei alles ganz sicher und werden das nicht ändern omg
1
6
Kannst Du dem BSI und Deinem Landes-DSB melden, dann überlegen die sich das sicher noch mal
1
Replying to @stilkov
Kann ich betätigen. Ich erinnere mich mit grauen daran, wie mein Arzt mir mit neuem grinsen sein raubkopiertes Windows 7 zeigte, als er von meinem Beruf erfuhr
Replying to @stilkov
Nur die IT Leute in Krankenhäusern würde ich in Schutz nehmen. Die tun was was sie können mit dem Budget, was die BWLer in der Chefetage ihnen geben
Replying to @stilkov
Ich wäre dabei nicht sicher, ob es darauf begrenzt ist. IT ist jetzt eine Domäne, die wir (ein wenig) einschätzen können. Vielleicht sind manche Dinge inzwischen so komplex, dass sie gar nicht mehr realistisch in „gut“ durch einige wenige Personen umsetzbar sind.
1
Replying to @stilkov
Was mir dazu einfällt: In der öffentlichen Verwaltung sind überwiegend Juristen für die Digitalisierung zuständig.
2
Replying to @stilkov
Bewusstsein...als Developer Bewusstsein für irgendwas zu haben, scheint mir weder im Job, noch in Interviews förderlich zu sein. Rückfragen wie "Ah, Passwörter! Salten und Hashen?" führt dann schon mal zu Feedback wie: "Du denkst zu schnell zu tief".
1
Replying to @stilkov
Ein Fax zu hacken, ist nichts für Skript-Kiddies.
Replying to @stilkov
Kann ich bezüglich meines Steuerberaters nicht bestätigen. Wir kommunizieren nur über s/mime. Er hat mich sogar beauftragt, eine Sicherheitsschulung für seine Mitarbeiter zu halten. Ärzte und Juristen ... äh ja