Wenn man nicht gerade Programmierer ist, so wie wir 3, sondern z.B. Grundschullehrerin in einer Grundschule ohne Lehrkräfte mit IT-Background, und man selbst auch 2 kleine Kinder in Notbetreuung hat, dann ist ein neues Toolset schon eine Herausforderung
1
Sehe ich ein: Aber das Problem einseitig dabei zu sehen, daß der Datenschutz eine Lösung ausschließt, finde ich falsch: KM und Schulen hatten alle Infos, um früher eine bessere Entscheidung zu treffen.
1
1
Alles richtig. In der Pandemie aber nicht. Da finde ich es unverhältnismäßig. Als Elternvertreter bin sehr froh darüber, wie gut meine durch die Pandemie kommt. Als ITler bin ich nicht begeistert, aber ehrlich: Dieser Pandemie vor 3 Jahren wäre da weit pragmatischer verlaufen
1
Die Pandemie geht schon seit März: Seitdem war genug Zeit, finde ich. Zumal die Schulen - zumindest hier - währenddessen auch einiges an Leerlauf hatten. Aber da kann man legitim anderer Meinung sein.
1
Wenn ich mir die Presse über die Alternative anschaue, verstehe ich durchaus, warum die Schulen die Entscheidung herausgezögert haben: rbb24.de/panorama/beitrag/20…
handelsblatt.com/technik/it-…
1
Das klingt jetzt aber verdächtig nach ad hominem. Vielleicht sollten wir die Diskussion hier einfach beenden und zugestehen, das unterschiedliche Prioritäten existieren.
1
Das war nicht meine Absicht - ich bitte um Entschuldigung. Könnten Sie kurz schreiben, womit ich danebengegriffen habe?
1
"wenn man sich _nur_ aus der Presse informiert"
Hat mich auch gewundert. Zumal hier fast nur (und offenbar auch ehrenamtlich engagierte) Eltern diskutieren, also jeder sicher aus erster Hand Themen beizutragen hat
1



