Eine wilde Idee zur Lösung des IT-Kompetenzproblems: tilkov.com/post/2021/01/05/i…
Vielleicht gibt’s so etwas schon und ich kenne es nicht?
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Löst der dritte Ansatz das Problem der Vergabe? Letztendlich doch nur, wenn die geschaffene Lösung als Basis für Vergabeeinreichung taugt.
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Bin da kein Experte. Muss man auch bei kostenlosen Lösungen Vergaberecht berücksichtigen? Könnte die Vergabe reduziert werden auf den Betreiber, der dann vielleicht ein Dritter sein könnte?
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Hat da @systemagie Informationen dazu?
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Spannender Austausch. @_stk @LilithWittmann @robbi5 was meint Ihr? @kleineanfragen war just ein erfolgreiches Weg 3 Projekt. Öffentliche Hand braucht interne IT Kompetenz, um gute Lösungen selbst einführen und dann mit Dritten weiterentwickeln zu können.
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Ich muss nach dem Urlaub mal nachgraben wie es da mit dem Vergaberecht aussieht. Ggf geht es hier um sowas wie die Beauftragung mit quasi hoheitlichen Aufgaben. Grundsätzlich denke ich aber, dass $Staat die Verantwortung für solide IT-Strukturen übernehmen sollte. Inkl. Preis.
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Das sind dann quasi Beleihungen. Wurde gefühlt bisher für Ausbeutung (Flughafensecurity) und anderen unseriösen Krams genutzt (Bundesanzeiger) und kann eigentlich nur eine vorübergehende Lösung sein, bis der Staat seine Auftraggeber- und Umsetzungskompetenz wiedererlangt hat.
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Beliehene nehmen aber öffentlich-rechtliche Aufgaben war. Eine Software ist ja eher ein Medium als eine Durchführung.
Grds gilt: Immer Ausschreiben. Es sei denn Kleinstbetrag oder unwiderrufliches Alleinstellungsmerkmal.
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Wenn die Software Open Source wäre, könnte man ja deren Betrieb ausschreiben?
Jan 6, 2021 · 2:10 PM UTC
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