Was würde es wohl kosten, den in den 16 Bundesländern vorgeschriebenen Schulstoff in hoch-qualitative Online-Lerneinheiten à la Udemy zu überführen, kontinuierlich zu aktualisieren und auf einer entsprechenden Plattform kostenlos zur Verfügung zu stellen?
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Wäre das nicht eher was für die Schulbuchverlage? Weil dort liegen ja die ganzen Rechte für die Schulbücher und die dazugehörigen Aufgabenhefte etc.
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Die haben sich bislang nun nicht gerade als Hort der Innovation hervorgetan
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Ich denke, hier fehlt vor allem eine Plattform (wie udemy), die für die Verwendung in der Schule uneingeschränkt zur Verfügung steht. Inhalte zentralistisch bereitstellen und pflegen zu wollen, wird imho nicht funktionieren.
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Bei den Inhalten kann man ja durchaus auch (kuratierte) Vielfalt erlauben und fördern, aber vermutlich ist die Produktion nichts, was man nebenbei von Lehrkräften erwarten kann

Jan 6, 2021 · 2:09 PM UTC

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Ich habe den Eindruck, der Staat verzettelt sich beim Bereitstellen einer technischen Plattform (zB mebis in BY) und schiebt dabei das Inhalte-Produzieren auf die Lehrer ab. Und nachdem das nicht richtig klappt, setzt man auf MS-Teams als Retter. Und vergisst wieder die Inhalte.
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