Was würde es wohl kosten, den in den 16 Bundesländern vorgeschriebenen Schulstoff in hoch-qualitative Online-Lerneinheiten à la Udemy zu überführen, kontinuierlich zu aktualisieren und auf einer entsprechenden Plattform kostenlos zur Verfügung zu stellen?
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Solange es nicht von der Telekom oder Accenture und co gemacht wird sicherlich nicht soviel... Hätte man im Mai 2020 angefangen wäre das sicherlich schon ziemlich weit. Gerade wenn man die nicht arbeiten könnende Bevölkerung mit einbezieht...
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Der jeweilige ARD Regionalsender stellt 12 o. 13 Übertragungswagen inkl. Bedienungspersonal, Regisseur, usw. vor deren Tür und das langweilige Regionalprogramm wird solange ausgesetzt. Sollte in 6 Wochen zu organisieren sein. Wozu haben wir denn staatlichen Rundfunk?
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Ich würde allerdings den Aufwand für Lehrkonzept, Drehbuch, passendes Übungskonzept usw. nicht unterschätzen; man kann ja auch durchaus ein bisschen mehr Zeit investieren. Ist ja auch bei der nächsten Pandemie noch nützlich (und natürlich auch ohne)

Jan 6, 2021 · 9:49 AM UTC

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Naja, 13 erfahrene Lehrer pro Bundesland, die das mehr oder weniger abspulen können, werden sich doch finden lassen. Ist sicher anfangs ein bisschen stümperhaft, aber da sind ja noch ein paar tausend Lehrer, die das dann halt kontinuierlich im Hintergrund verbessern können.
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