Was würde es wohl kosten, den in den 16 Bundesländern vorgeschriebenen Schulstoff in hoch-qualitative Online-Lerneinheiten à la Udemy zu überführen, kontinuierlich zu aktualisieren und auf einer entsprechenden Plattform kostenlos zur Verfügung zu stellen?

Jan 6, 2021 · 7:56 AM UTC

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Ich vermute, dass das Budget eines dritten ARD-Programms problemlos ausreichen würde
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Replying to @stilkov
@asp_net und @mikebild hier kommt gleich die nächste gute Idee!
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Replying to @stilkov
Das wäre ja super! Für den Anfang würde es ja schon helfen, wenn der Unterricht über ein Video Chat Tool einfach ganz normal weitergehalten würde. Dazu könnten die Lehrer auch in die Schule gehen und an Tafeln und Whiteboards den Unterricht in die Kinderzimmer streamen.
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Replying to @stilkov
Geld ist sicher aktuell nicht das Problem. Entscheidungen zu treffen und endlich mal machen ist aber offensichtlich immer noch nicht möglich!
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Replying to @stilkov
Das dir @stefan_bayer_ von @sofatutor beantworten
Replying to @stilkov
Ohne Versagen der KM irgendwie rechtfertigen zu wollen, zeigt m.E. auch diese Frage, dass beiderseits viel an Verständnis zwischen IT und Schule fehlt. Material ist nur ein Teil von dem, was Schule ausmacht. Schule sind auch andere Kinder, etc. pp. Daran fehlts im Konzept.
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Replying to @stilkov
Wenn’s einer privat macht würd ich sogar dafür zahlen...
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Weniger als 0,1 Lufthansa und somit wirtschaftlich nicht hinreichend systemrelevant?
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Solange es nicht von der Telekom oder Accenture und co gemacht wird sicherlich nicht soviel... Hätte man im Mai 2020 angefangen wäre das sicherlich schon ziemlich weit. Gerade wenn man die nicht arbeiten könnende Bevölkerung mit einbezieht...
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Replying to @stilkov @aveltens
Na ja, aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass von den Lehrern teilweise auf YouTube-Videos verwiesen wird 😬 Die jeweilige Qualität kann ich nicht beurteilen, andere Aspekte (z.B. urheberrechliche) möchte ich das lieber garnicht. 🤐
Replying to @stilkov
Überwindung. Ganz viel Überwindung
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