Politikern anhand der Titel von Anträgen ihr Abstimmungsverhalten vorzuwerfen, ist leider ziemlich billig, egal wer's macht und um wen es geht. Ein bisschen mehr Kontext muss schon sein.
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Danke für die Feststellung. Das Twitterverse war da heute wiedermal erstklassig. Traurig, so gehaltlos zu diffamieren (den Spieler zu spielen, nicht den Ball)
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Gibt’s denn irgendwo eine sachliche Gegendarstellung? Der Ball, das Abstimmungsverhalten zu erklären, liegt doch sicher bei den abstimmenden?
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Ja, die Betroffene hat in ihrem Twitter-Feed Stellung bezogen was ihre inhaltliche Position ist und warum sie „überall dagegen“ ist. +Natürlich ist Parteitaktik auch dabei. Aber nur das Ja/Nein zu kritisieren ist wirklich billig. Siehe auch Brexit. Die Welt ist mehr als Ja/Nein.
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Ich sehe erstmal ein Statement mit Beleg. Sie hat gegen eine Reihe Anträge gestimmt. Nicht mal, dass sie dagegen wäre. Die Antwort: sie beschuldigt d. Urheber d. Hetze und Lüge und sagt, warum sie gegen einige der Anträge gestimmt hat. Welche sie unterstützt hat, sagt sie nicht.
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Replying to @ffoers @pvblivs
Ich hatte das gestern zwei Mal, es ging um völlig unterschiedliche Personen bzw. Parteien. In jedem Fall ist es so, dass man anhand des Titels nicht erkennen kann, was sich noch alles in so einem Antrag versteckt.

Sep 10, 2020 · 3:06 PM UTC

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Replying to @stilkov @pvblivs
Das ist natürlich vollkommen korrekt.
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