Einfach nein. Es ist auch darüber hinaus nicht „inclusive“ den englischsprachigen Kollegen gegenüber. BTW. Meine Erfahrung ist: deutsch im Code ist starker Prädiktor für poor architecture und Design. (Spannende forschungsfrage).
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Die Entscheidung darüber, welche Sprache für fachliche Begriffe verwendet wird, ist kein Implementierungsdetail, über dass die Entwickler*innen allein entscheiden sollten. Mit schlechten oder gar falschen englischen Übersetzungen ist niemandem geholfen

Jul 25, 2020 · 7:29 AM UTC

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Wir wurden ausgelacht, weil wir uns bewusst für Deutsch entschieden haben. Jetzt arbeite ich in einem Projekt mit deutscher Fachsprache und englischer Programmierung. Kein Fachwörterbuch. Übersetzungen ändern sich im Laufe der Entwicklung.
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Ich stimme zu dass schlechte Übersetzungen noch schlimmer als deutsche Begriffe sind. Die Sprachbarrieren werden durch zwei Sprachen auch nicht gelöst. Ubiquitous language sollte schon ubiquitous also von Tech und vom Fachbereich gesprochen werden. 1/2
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Hach, da fällt mir "appointment" für "Umsatzsteuervoranmeldungstermin" wieder ein. So schön.
Da stimme ich zu, wir haben in unserem Code oft Denglisch, einfach weil die Fachdomäne stark vom deutschen geprägt wurde und oft keine hinreichende Übersetzung möglich ist wodurch Fehlinterpretationen entstehen würden.Unser internationales Entwicklerteam kommt damit aber gut klar
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Word! Was ich schon an Lebenszeit verschwendet habe, weil irgendein Coder meinte, Englisch zu können und dann aus einer Activity ein Measurement geworden ist (es ging um Maßnahmen), weil null Kontextbewusstsein da war...
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Würde ich auch so sehen. Ansonsten geht natürlich auch immer ein Glossar. Ist nur Arbeit, die oft ungern gemacht wird.
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