Was mich irritiert: der Artikel verwendet und umschreibt einmal "N-Wort". Und schreibts dann als Zitat einfach aus... *sigh*
In welcher Welt leben Leute, die die klar rassistischen Szenen aus dem ersten Otto-Film als Positivbeispiel betrachten?🙄 »Irrer Streit um deutschen Kultfilm: Rassistische Sprüche - oder „sehr frühes" Positivbeispiel?« tz.de/stars/otto-waalkes-str…
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Ich habe noch nie verstanden, warum man das Wort in genau so einem Kontext *nicht* zitieren sollte. Es ist doch nicht weniger gefallen, wenn ich es nicht ausspreche. Man zitiert doch auch Holocaust-Leugner, wenn man sie kritisiert, ohne sich damit etwas zueigen zu machen.
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Nun, Zitat hin und her, die Art und Weise, wie das in dem Artikel passiert, ist einfach extrem odd. Erst 3 Sätze aussenrum tänzeln und dann doch ausschreiben, ohne Wertgewinn.
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Replying to @Argorak
Wir können das gerne lassen, weil Nebenkriegsschauplatz, aber bei allen fehlenden sonstigen Qualitäten des Artikels klingt das für mich wie ein nachvollziehbarer Style Guide. Keine direkte Verwendung, aber als Zitat OK, wenn für den Sinn unvermeidbar.

Jul 23, 2020 · 12:26 PM UTC