Was mich irritiert: der Artikel verwendet und umschreibt einmal "N-Wort". Und schreibts dann als Zitat einfach aus... *sigh*
In welcher Welt leben Leute, die die klar rassistischen Szenen aus dem ersten Otto-Film als Positivbeispiel betrachten?🙄 »Irrer Streit um deutschen Kultfilm: Rassistische Sprüche - oder „sehr frühes" Positivbeispiel?« tz.de/stars/otto-waalkes-str…
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Replying to @Argorak
Ich habe noch nie verstanden, warum man das Wort in genau so einem Kontext *nicht* zitieren sollte. Es ist doch nicht weniger gefallen, wenn ich es nicht ausspreche. Man zitiert doch auch Holocaust-Leugner, wenn man sie kritisiert, ohne sich damit etwas zueigen zu machen.

Jul 23, 2020 · 12:15 PM UTC

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Replying to @stilkov @Argorak
(Den „Witz“ im Film fand ich schon damals kacke.)
Replying to @stilkov
Nun, Zitat hin und her, die Art und Weise, wie das in dem Artikel passiert, ist einfach extrem odd. Erst 3 Sätze aussenrum tänzeln und dann doch ausschreiben, ohne Wertgewinn.
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Wir können das gerne lassen, weil Nebenkriegsschauplatz, aber bei allen fehlenden sonstigen Qualitäten des Artikels klingt das für mich wie ein nachvollziehbarer Style Guide. Keine direkte Verwendung, aber als Zitat OK, wenn für den Sinn unvermeidbar.
Replying to @stilkov @Argorak
Als Zitat ist es ja nach wie vor verletzend und du reproduzierst diese Art von Rassismus, wenn auch mit Kommentar. Eine Umschreibung baut eben das ! an genau der Stelle ein und macht es unbequem.
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