"Ein Vater & sein Sohn haben einen Autounfall. Der Vater wird getötet, das Kind schwer verletzt. Er wird in den Operationssaal gebracht, einer der Chirurgen sagt: «Ich kann diese Operation nicht durchführen, der Junge ist mein Sohn.»"
Warum?
Kurzum: #Sprache ist wichtig!
"Wir müssen nicht über Ästhetik sprechen, sondern über Effektivität.
Wir müssen nicht über das Gesagte sprechen, sondern über das Gehörte."
Wir können Menschen nicht nur mitmeinen, wenn wir sie nicht ansprechen.
Dafür ist #Kommunikation viel zu mächtig.
republik.ch/2020/06/12/gende…
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Aus reinem Interesse: Bin die Möglichkeiten auf Englisch durchgegangen, aber besser wird es mMn nicht, vor allem nicht klarer, wer wer ist.
Wie ist also deine Variante? 🤔
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Auf Englisch („a surgeon“) fallen (fast?) genau so viele Leute darauf herein, obwohl das kein maskulines Wort ist. Den Bias gibt es also auch ohne generisches Maskulinum.
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Was ich meinte ist: Auf Englisch fasst man sich nachher noch viel mehr an den Kopf und fragt sich, wieso man da nicht drauf gekommen ist. Auf deutsch irritiert das generische Maskulinum zu sehr. Aus beidem kann man interessante Erkenntnisse ableiten.
Jun 14, 2020 · 2:23 PM UTC
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