WTF? Wie lange Zeit hatten die maximal? Drei Monate? Selbst bei einem Satz von 2.000€/Tag hätten dann über 150 Personen kontinuierlich daran gearbeitet. Wie bitte ist das zu rechtfertigen?
Bundesregierung: Entwicklung von Corona-App kostet 20 Millionen Euro glm.io/149033?t via @golem
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Finde ich vor allem hinsichtlich eines Ausschreibungsverfahrens fragwürdig. Meines Wissens müsste das ja international ausgeschrieben worden sein und dan trotzdem solch eine Summe?
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Das Vergaberecht kennt "Dringlichkeit" und das ist in dem Fall schwer weg zu argumentieren.
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Ah, ok. Der Aspekt war mir nicht bekannt. Vielen Dank. Das könnte dann aber auch Einfluss auf den horrenden Preis gehabt haben.
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Naja, da find ichs halt eher problematisch. Wie Stefan schreibt, ich finde das auch weit jenseits von "Kosten für schnelle Skalierung".
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Vielleicht hatte man gute Erfahrung mit den Anbietern und hat sich die Sicherheit so ein bisschen erkauft. Weiterhin glaube ich, das wenn man hört SAP und Telekom, das auch nochmal einen kleinen Bonus bei der Akzeptanz geben könnte. Losgelöst von einer technischen Perspektive.
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Selbst wenn ich dieser Argumentation folgen würde, würde das nur den Auftraggeber und nicht die Anbieter entlasten

Jun 11, 2020 · 1:50 PM UTC

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Replying to @stilkov @Argorak
Man sollte vielleicht die politische Perspektive nicht vernachlässigen. Man wollte schnell eine Lösung mit Akzeptabler Qualität. SAP und Telekom gehören zu den etablierten Unternehmen, die selber ihren guten Namen ins Rennen werfen. Eine schlechte App wäre eine politische Blamage
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