WTF? Wie lange Zeit hatten die maximal? Drei Monate? Selbst bei einem Satz von 2.000€/Tag hätten dann über 150 Personen kontinuierlich daran gearbeitet. Wie bitte ist das zu rechtfertigen?
Bundesregierung: Entwicklung von Corona-App kostet 20 Millionen Euro glm.io/149033?t via @golem

Jun 11, 2020 · 12:22 PM UTC

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Replying to @stilkov
SAP und Telekom halt - und vermutlich ganz viel Anforderungsmanagement. Wäre so als wenn man ein schlankes-INNOQ-Tesm einsetzen würde um die nächste SAP-Version zu bauen. Sie hauen den Nagel mit nem Mähdrescher in die Wand
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Replying to @stilkov
Replying to @anked
Mit d Hotline zum Gelddrucken für d DTAG lag ich bei meinem twitter Thread wohl nicht falsch (nitter.vloup.ch/anked/status/125…), monatl. 2.5-3.5mio€ sind einfach Abzocke. Es braucht keine 24/7 Hotline. Niemand muss sich nachts um 4 Uhr infiziert melden können. #CoronaWarnApp
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Replying to @stilkov @dooz
20 Mio. bin ebenfalls entsetzt. Entwicklung in 3 Schichten ? Die Entwickler mussten aus laufenden Projekten rausgekauft werden ... die haben sich ja vorher sicher nicht gelangweilt.
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Replying to @stilkov
Hmm, ich glaube ich muss mal meinen Tagessatz erhöhen... 🤔
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Replying to @stilkov @clemensv
Nicht zu vergessen: Die Schweizer hatten ihre App schon Open-Sourced, bevor die Kollegen angefangen haben. Ich hab den falschen Job.
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Replying to @stilkov
Naja, sie haben eine verdammt gute Dokumentation. Vielleicht waren da 130 Technische Autoren dabei? :D
Yesterday evening, we spent about two hours digging through the German #Corona app and I'm thoroughly impressed. This is a modern project, developed out there as free software (APL 2.0) on GitHub, and it has stellar documentation. github.com/corona-warn-app Let's have a look! 1/🧵
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Replying to @stilkov @vlad_perun
Kleine Infoseiten im Web gehen da für 5 stellig über den Tisch. Umfang: Wordpress, Theme, plugins, 4 Wochen individuelles (1 Dev) = 30 000 € Live erlebt. Über 200% Gewinn. Alles dank viel Vitamin B.
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Replying to @stilkov
Das wird von großen Unternehmen entwickelt. Das meiste Geld wird dafür verbraten, die Organisation am Laufen zu halten und alle glauben fest daran, dass das für den Erfolg der Software nötig ist. Spoiler alert: Ist es nicht.
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