Dass wir diesen Atom-Mist brauchen. Ich fand das Video gut youtube.com/OAoPkVfeTo0
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Guter Tipp. Wenn es allerdings die Möglichkeit gäbe, Energie garantiert sauber und risikolos durch eine neue Art von Atomreaktor zu erzeugen, wüsste ich nicht, was dagegen spricht. Die Sonne ist schließlich auch ein Fusionsreaktor.
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Als Software Architekt würde ich sagen: "Weil wir es können" ist kein guter Grund für eine Technologie-Entscheidung
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Das Argument trifft dann aber genauso auf regenerative Energien zu? Wenn eine Energieerzeugung sicher und risikolos, aber effizient wäre, sehe ich das Problem nicht. Das wirkt wie: Wir wollen das nicht, weil Atomenergie generell „bäh“ ist.
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Risikolos geht eh nicht und wenn doch würde es mich nur mit rückstandslos zusammen überzeugen.
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Rückstandslos geht aber auch nicht bei Herstellung von Batterien, Solarzellen, Windrädern, Turbinen, Übertragungs- und Verteilungstechnik, ... Und auch nicht bei unseren Geräten, mit denen wir gerade Twitter nutzen ....
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Allerdings sind chemische Rückstände deutlich einfacher zu entsorgen, als radioaktive. Die einen kann man binden oder aufspalten, bei den anderen hilft nur Abwarten, bis die Zerfallskette durch ist, was schon mal ein paar 100.000 Jahre dauern kann
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Ist das denn so? Dass neue AKWs keine radioaktiven Abfälle produzieren?
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AKW ohne radioaktive Abfälle dürfte nach aktuellem Stand des Wissens physikalisch unmöglich sein. Das gleiche gilt abgeschwächt auch für Fusionsreaktoren. Mit „chemischen Abfällen“ bezog ich mich auf Batterien und Solarzellen
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Ich setze da großes Vertrauen in die Versicherungswirtschaft. Wenn die bereit ist, ein AKW mit all seinen Risiken zu versichern, ist das statistisch sauber durchkalkuliert. Ist meines Wissens aber noch nie aufgetreten.

May 27, 2019 · 8:51 PM UTC

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