Ein paar, die wieder einen Punkt gefunden haben, bei dem sie ihre Opferkultur und ihre Selbstwertprobleme politisieren können. Vornehmlich die, die sich für Frauenquoten und Gender Studies begeistern. Schade, dass das bei all dem Sarkasmus außen vor bleibt.
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Immer, wenn ich daran zweifle, ob so etwas eine gute oder eine schlechte Idee ist, kommen Leute wie Du und helfen mir. Danke! „Ein paar“, „Opferkultur“, „Selbstwertprobleme“ – wunderbare Indikatoren dafür, dass man auf der richtigen Seite ist, wenn man Deine Meinung ignoriert.
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Ihr seid der lebende Beweis dafür, was in Gesellschaften passiert, denen es lange (zu) gut gegangen ist.
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Ich könnte nicht froher sein, nicht Deiner Meinung zu sein. Beruht vermutlich auf Gegenseitigkeit.
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Schade dass Ihr auf das "agree to disagree" nur nach Austausch von Beschuldigungen/Beleidigungen kommt. Dabei gäbe es ja Argumente über die man uneins sein könnte.
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Wenn mir jemand damit kommt, dass man meine Meinung ignorieren sollte, ist das keine Grundlage für eine Diskussion, tut mir leid. Und ich habe dieses Verhalten im Bezug auf feministische Themen schon zu Hauf erlebt, was sehr schade ist.
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Dahinter steckt der Gedanke, dass Menschen, die gegen radikal-feministische Maßnahmen argumentieren, auf der "schlechten", der moralisch unhaltbaren Seite stehen. So eine Diskussion zu führen, ist natürlich absurd.
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Ich hatte das Gefühl, Sie würden Menschen die sich mit (1) Frauenquoten und (2) Gender-Studies beschäftigen pauschal für "schlecht" halten, dabei ist (1) ja ein Instrument für ein wichtiges Ziel und (2) beschäftigt sich z.B. damit ob (1) wirklich zielführend ist.
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Gender Studies gehen meines Wissens auch nicht unvoreingenommen an das wissenschaftliche Feld heran, sondern sorgen gleich zu Beginn für "klare Verhältnisse" und klagen mittlerweile sogar Männlichkeit an sich an, was sich im Begriff "Toxic Masculinity" zeigt.
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Nehmt Ihr mich bitte hier raus? Danke.

Jan 23, 2019 · 6:37 PM UTC

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Ja, ich weiß, es ist anstrengend, wenn es nicht schwarz-weiß ist, Herr CEO.