Eine improvisierte Liste praktikabler IT-Sicherheitsmaßnahmen gegen #Datendiebstahl für Normalsterbliche. Was habe ich vergessen? ( (Thread 0/10)

Jan 7, 2019 · 2:44 PM UTC

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Passwörter niemals selbst ausdenken, sondern generieren lassen und einen Passwortmanager verwenden (1/10)
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Kein Passwort mehrfach verwenden (2/10)
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Wo immer es geht, Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren (3/10)
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Keine vertraulichen Daten per unverschlüsselter E-Mail verschicken (4/10)
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Nur Nachrichten-(Messenger)-Tools mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verwenden (5/10)
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Laden externer Inhalte in E-Mails abschalten (6/10)
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Nur mit äußerster Vorsicht auf Links in E-Mails klicken (am besten gar nicht) (7/10)
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Nur mit äußerster Vorsicht Dateianhänge öffnen (am besten gar nicht) (8/10)
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Betriebssysteme auf Laptop und Telefon nur in aktuellen Versionen verwenden (9/10)
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Keine Müll-Android-Telefone verwenden (Android kann genau so sicher sein wie iOS, ist es aber oft nicht) (10/10)
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Replying to @stilkov
Sounds relatively inclusive! Nice. Would be useful for non-German speakers/readers as well. Care to translate it into English and post it somewhere? ;-)
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I think @pinboard did a fantastic job on this recently; can’t find a link to his security tips for politicians and their aides right now, but they were great
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Replying to @stilkov
Aber wie kommt das von hier, wo es viele wissen & hoffentlich auch praktizieren, in die Allgemeinheit? Hat das schon jemand bei Facebook gepostet (hab ich nicht)? Oder hoffen wir darauf, dass die Medien das hinkriegen und oft genug wiederholen? Genug Aufmerksamkeit ist gerade da!
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Meine Idee war, zunächst mal Feedback zu sammeln und das dann genau für solche Zwecke irgendwo verlinkbar zur Verfügung zu stellen.
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Replying to @stilkov
Keine biometrischen Informationen zur Authentifizierung nutzen - spätestens staatliche Institutionen können diese unter Zwang nutzen.
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Wäre für mich relativ weit hinten und in einer Liga mit Tor-Nutzung, definitiv fortgeschritten
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Replying to @stilkov
Zu #8: Warum sollte ich Anhänge von mir unbekannten Absendern überhaupt öffnen? Und wenn dann nur in einer Sandbox oder online in einem Trash-Google-Docs.
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Klare Empfehlung wäre sicher, Anhänge von Unbekannten niemals zu öffnen. Am liebsten würde ich empfehlen, sie überhaupt nicht zu öffnen, wenn die Mail nicht von einem bekannten Absender kryptografisch signiert ist. Aber das hat wieder das Akzeptanzproblem.
Replying to @stilkov
Würde noch Datensparsamkeit ergänzen -- je weniger (private) Dinge gepostet werden, desto weniger Potential für Mißbrauch.
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Ja, inhaltlich natürlich völlig richtig und vielleicht eine gute Nr. 0. Auf der anderen Seite positioniert man sich damit (zu unrecht) irgendwie in der Spielverderber-Ecke. Ich bin unschlüssig.
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