Großartig: »Der Erfolg schien programmiert. Lidl und SAP, beide Marktführer in ihrem Bereich, hatten mehr als 1000 Mitarbeiter auf das Projekt angesetzt und eine dreistellige Zahl von Beratern engagiert. Was sollte da schon schiefgehen?«

Jul 27, 2018 · 7:03 PM UTC

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Replying to @stilkov
1000 Mitarbeiter? Wollten die SAP neu schreiben?
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Replying to @stilkov
Die Auslastung war nicht hoch genug.
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Es wird eine MsProject, Excel, Powerpoint, JF-Termine Schlacht von maximal produktiven Ausmaß gewesen sein.
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„Bei einem solchen grundsätzlichen Austausch der IT hätten alle Geschäftsprozesse zwingend auf den Prüfstand gemusst“, sagt ein Insider. Immer schön weltfremd. So kennen wir die Berater.
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Tröstlich kann man anmerken: Das Geld ist nicht weg. Es ist nur woanders. Qui bono?
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Hmm, was die vielen frei werdenden Berater wohl als nächstes in Angriff nehmen ...
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Ich behaupte mal keck dass wir dieses "Pattern" in den nächsten Jahren noch öfter sehen werden: Konzern, Digitalisierung, 3-stelliger Millionenbetrag, Beraterphalanx eines großen und bekannten Beratungsunternehmens und ein an die Wand gefahrenes Projekt. Lidl ist da nur Vorreiter
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Was wir imho brauchen ist eine neue Form der Enterprise Architektur und Beratung, welche aif die validen Bedürfnisse komplexer Organisationen eingeht. Am besten auf vorhandene Standards und Zertifizierungen des @isaqb aufbauend.
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Normalerweise sind diese Projekte ja too big to fail.
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