CEO/Principal Consultant at INNOQ, he/him, software architect, RESTafarian, conference tourist. Works at innoq.com. Fediverse: @stilkov@innoq.social

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Joined April 2007
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Replying to @tc77
Technik allein löst nichts. Fehlende oder nicht funktionierende Technik macht nichts besser, sondern nur schlechter, und vieles macht sie unmöglich.
Replying to @blafasel42 @tc77
Mit Kindern oder Erwachsenen?
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Replying to @crichardson
Fully agreed. (I’ve also found that the majority of people in professional groups that wouldn’t have objected to the CoC haters’ arguments themselves very quickly pick sides once they notice somebody else does it)
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Replying to @crichardson
I have made it clear in other groups that if those anti-CoC views are followed, I can’t be part of them
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Danke für die Klärung. Ja, das kann ich mir vorstellen, wenn in den Schulen mehr oder weniger zufällig jemand mehr Know-how hat, als man erwarten kann und darf. Aber auch dann ist die Nachhaltigkeit ja durchaus fraglich.
Ganz anders als bei Social Media :)
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Aus einer Antwort der Landesregierung NRW zum Einsatz von Amazon AWS für den LOGINEO Messenger: »Datenschutzbedenken bestehen – wie ausgeführt – nicht.« Auch der Unterschied zu MS Teams wird dort diskutiert. landtag.nrw.de/portal/WWW/do… [PDF]
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Replying to @sperbsen
Das kann ich nachvollziehen und würde das (wenn ich entscheiden müsste) auch so in die Bewertung einfließen lassen. (FWIW, für mich gäbe es aber auch viele andere Gründe, nicht Teams zu verwenden.)
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Replying to @sperbsen
DSGVO fordert, Risiken zu adressieren, nicht kategorisch einzelne Dinge aufgrund eines Faktors auszuschließen. Eine in D lokal betriebene Lösung kann aus Datenschutzgründen eine sehr viel schlechtere sein als eine in den USA. Diese Abwägung ist erlaubt und Teil der Vorgaben
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Der Fisch stinkt vom Kopf her, in diesem Fall: KMK, Kultusministerien, Schulbehörden
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Deutschland hat das Geld und bei zahlreichen Dienstleistern auch die IT-Kompetenz, gute Lösungen auszuwählen oder zu entwickeln und skalierbar und rechtskonform zu betreiben. Dass das nicht passiert, ist zu 100% schuld der Politik, nicht der Schulen oder gar Lehrer:innen. 10/10
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Die zuständige Schulbehörde in jedem Bundesland müsste für die Schulen Lösungen auswählen und idealerweise betreiben, die technisch und datenschutzmäßig den Anforderungen genügen. Es ist absurd, das jede Schule einzeln hier immer und immer wieder dieselben Probleme löst. 9/10
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Wegen des Föderalismus muss man vielleicht zähneknirschend akzeptieren, dass man keine bundesweit einheitlichen Lösungen findet und jedes Bundesland seinen eigenen Weg geht. Aber es gibt überhaupt keine Rechtfertigung, warum man Dinge nicht wenigstens je Land bündeln kann. 8/10
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Allein wegen der personellen Ausstattung der Schulen ist es eine absolute Schnapsidee, Lösungen dort selbst zu betreiben – u.a. auch aus Datenschutzgründen. Sie können und müssen in einem professionellen Rechenzentrum betrieben und den Schulen zur Verfügung gestellt werden. 7/10
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Das Problem, dass die Lösungen an den Schulen am ersten Schultag nicht zuverlässig funktioniert haben, ist nicht zu entschuldigen – völlig unabhängig davon, wo sie laufen und von wem sie betrieben werden. Man hätte die Probleme vorher bemerken und lösen können und müssen. 6/10
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Teams, Zoom und viele andere SaaS-Lösungen funktionieren und skalieren zuverlässig weit über das hinaus, was alle deutschen Schulen zusammen benötigen. In Deutschland gehostete Lösungen könnten das auch, besonders dann, wenn sie bei einem Cloud-Anbieter laufen. 5/10
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Das gern und gern genannte Teams ist mit vielen anderen Lösungen überhaupt nicht zu vergleichen, weil es keine Schul-, sondern »nur« eine generische Kollaborationslösung ist. Außerdem gibt es konkrete Kritik, die man an den Datenschutzregeln äußern kann. 4/10
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Oft werden DSGVO-Sachverhalte fälschlich als eindeutig dargestellt. So ist z.B. die Aussage falsch, dass amerikanische Anbieter, die vertraglich zusichern, dass Daten die EU nicht verlassen, trotzdem eindeutig nicht DSGVO-konform eingebunden werden können. Sie können. 3/10
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