CEO/Principal Consultant at INNOQ, he/him, software architect, RESTafarian, conference tourist. Works at innoq.com. Fediverse: @stilkov@innoq.social

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Joined April 2007
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Was immer dezentral über die App geht, sollte auch dezentral gelöst werden. Alle, die eine App haben, sollten idealerweise aber auch dann über diesen Weg informiert werden, wenn dazu GA involviert ist. Dazu könnte man einen Opt-in machen.
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Dann weiß ich nicht mehr, was und warum wir hier diskutieren. Mir ging es darum, dass Datenschutz als Problem vorgeschoben wird, aber nicht das Problem ist. Wir brauchen mehr Schnittstellen, mehr Automatisierung, bessere Apps, mehr IT-Kompetenz – aber nicht weniger Datenschutz
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Das GA kann so etwas ja auch jetzt schon anordnen und massiv in Freiheitsrechte eingreifen. Ich sehe nicht, wo der Datenschutz da im Weg steht.
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B, C und D könnten z.B. in der App zustimmen, dass sie vom GA über die App informiert werden können. Das GA informiert einfach alle automatisiert anstatt manuell. Die App wäre dann der Informationskanal auch für A-Personen, die die App nicht nutzen.
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Die Personen, die da gewarnt werden würden, haben doch die App. Sie werden also gewarnt, ganz ohne GA. Das würde nur einen überflüssigen Weg übers GA hinzufügen.
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Unsere Schule (auch NRW) nutzt IServ, Abwechslung muss sein
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Das ist ein guter Punkt. Man hätte die App ja sicher aufwerten können, indem man sie nützlicher macht, damit Menschen sie benutzen wollen, anstatt die Nutzung als notwendiges Übel zu akzeptieren. Ginge ja immer noch.
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Replying to @mirko_novakovic
Dann sind wir uns einig.
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Replying to @mirko_novakovic
Auch hier noch mal: Welche dieser Regelungen genau müsste man für besseres Corona-Tracking aufweichen? Die klingen für mich alle vernünftig.
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Aber vielleicht können wir damit anfangen, erst einmal datenschutzkonform erhobene Daten an die Gesundheitsämter zu übertragen?
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Replying to @tim_klug
Mein Punkt ist: Wir könnten es viel schneller machen, auch mit ordentlichem Datenschutz. Diesen als Grund vorzuschieben, lenkt nur von den eigentlichen Problem ab. Gesetze allgemein, Demokratie, Wahlen – alles kompliziert und bürokratisch. Aber das ist es uns doch wert.
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Der Konflikt, der da suggeriert wird, ist nicht vorhanden bzw. nicht entscheidend. Man könnte ihn z.B. ja mal fragen, ob es ethisch richtig wäre, 10 Mio. € Steuergelder für gute, datenschutzkonforme Lösungen auszugeben
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Corona »vs.« Datenschutz tilkov.com/post/2020/12/14/c…
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Gleichzeitig gibt es sehr viele Dinge, die man sehr drastisch verbessern könnte, ohne den Datenschutz hintenan zu stellen. Vielleicht könnte man ja mit denen starten.
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Der Fehler liegt hier: Es gibt keinerlei Grund zu der Annahme, »dass die personenbezogenen Daten lediglich zur Pandemiebekämpfung verwendet werden« würden. Und sehr viele berechtigte Zweifel daran.
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Und wieder mal das Standardprogramm … 10 Digitalisierung verschlafen 20 Datenschutz als Grund vorschieben 30 GOTO 10
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Ich habe die Diskussion nicht gesehen. Ich bin trotzdem geneigt, seine Datenschutzkompetenz in Zweifel zu ziehen. Die App mag zu wenig Features und zu viele Probleme haben, aber Datenschutz ist keines davon.
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Replying to @marinamaral2
I would have paid a fortune for a trip with this thing :)
Replying to @h_schreiber
You assume correctly, Dr Schreiber. I consider my original tweet quite timeless and reusable though.
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