Aber vielleicht ist es richtig, dass das kostenlose Fahren OK wäre, die Regel, dazu Uniform tragen zu müssen, aber nicht. Darüber muss ich vielleicht mal eine Nacht schlafen
Sie ist normal, aber sicher nicht für diese Einsatzfälle. Und das darf sie auch sicher nie werden. Mir geht es darum, dass wir uns als Staat vielleicht keine Armee leisten müssen, aber wenn wir es tun, dann bitte in höchstem Maße integriert
Sie zu stigmatisieren und damit nur solche Leute dorthin zu schicken, denen das egal ist, führt aus meiner Sicht zum falschen Ergebnis. Deshalb finde ich eine Normalisierung gar nicht schlecht.
Ich verstehe das Argument. Aber solange es sie gibt, sollte die Bundeswehr normal sein, sich ganz besonders an demokratischen Regeln orientieren und einen Querschnitt durch die Bevölkerung abbilden. Dort sollten gerade überzeugte Demokraten besonders willkommen sein.
Bald dürfen uniformierte Soldatinnen gratis Bahn fahren. Dabei geht es nicht um Dankbarkeit, sondern darum, die Akzeptanz von Bundeswehr-Uniformen im Alltag zu erhöhen.
Das zeigt die interne Weisung des Verteidigungsministeriums, die wir veröffentlichen: fragdenstaat.de/blog/2019/12…
Aber Du hast natürlich (leider) trotzdem recht, dass das Schema nicht mehr funktioniert, gab dazu auch einen Schneier-Post: schneier.com/blog/archives/2…
Was Rezo schreibt, sollte manchen zu denken geben: "Die Grünen sind vielleicht klimapolitisch besser [...], aber wenn ich zu [ihnen] gehe, unterstütze ich auch, dass beim Thema Homöopathie entgegen aller Wissenschaft ziemlich rumgeeiert wird." #Homöopathiezeit.de/kultur/2019-12/demok…
Bildungsaffin ist man meist nur, wenn man selbst schon so erzogen wurde und/oder die persönliche Situation das zulässt. In keinem Fall etwas, worauf die Kinder Einfluss hätten