Ich weiß, dass es das gibt (auch wenn es technisch sicher verbessert werden könnte). Warum aber wird nicht das gepusht? Es ist sinnvoller und leichter durchzusetzen als ein generelles Limit. Zur Kostenreduktion lassen sich sicher Synergien z.B. mit Maut finden.
Ist nicht so, als ob ich das nicht wüsste. Das zeigt ja nur, dass es geht. Von mir aus gerne verbunden mit Radarmessung.
Bislang konnte mir noch niemand erklären, warum für eine vollständig leere Autobahn am Sonntagmorgen das gleiche Limit gelten soll wie nachts im Nebel.
Wie wäre es denn, nicht ein generelles #Tempolimit einzuführen, sondern dynamische, die sich der Verkehrs- und Umweltbelastungssituation anpassen? Technisch kein großes Problem, inhaltlich sinnvoll, vermutlich sehr viel höhere Akzeptanz und Ende dieser ewigen Diskussion.
:) OK, though that feels like cheating a little. I guess I’d still maintain that it doesn’t need to be Turing-complete for its users to qualify as a highly technical
Note that I do not doubt the categorization as a domain specific, declarative language. But AFAICT, most people equate “programming language” with Turing completeness.
I agree with almost everything you write, and hate the fact that so many people look down upon CSS and HTML, but is “In it’s current implementation, CSS/HTML is Turing complete” really true? That would be really surprising to me.
Immer, wenn ich diese kurze Abwehrreaktion verspüre, wenn jemand aus „Teilnehmern“ „Teilnehmende“ macht, helfen mir die ganzen Volldeppen, die sich darüber aufregen, die ethisch/moralisch korrekte Position wiederzufinden
Immer, wenn ich daran zweifle, ob so etwas eine gute oder eine schlechte Idee ist, kommen Leute wie Du und helfen mir. Danke!
„Ein paar“, „Opferkultur“, „Selbstwertprobleme“ – wunderbare Indikatoren dafür, dass man auf der richtigen Seite ist, wenn man Deine Meinung ignoriert.