Solange die @NZZ alle Linkswähler der Stadt für Beamte und Sozialhilfeempfänger hält, die in einer Genossenschaftswohnung leben - solange wird sie das heutige Zürich nicht mehr verstehen.
Wenn der Wähler nur nicht so saublöd wäre! Die @NZZ wirkt ein bisschen mitgenommen nach den Zürcher Wahlen:
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Hahaha, gemäss @NZZ und @IreneTroxler müsste ich als jmd, der a) nie Velo fährt, b) Fleisch mit Liebe esse und c) Autos ästhetisch schön findet, wohl die Partei wechseln.
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Da sind wir schon zwei. Diese Leute denken in Karikaturen.
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Im ersten Kommentar zur #ZueriWahl18 hat @IreneTroxler noch Ansätze von Einsicht gezeigt. Und jetzt wieder das ewig gleiche Gewäsch! In welcher Filterblase leben die bei der @NZZ?
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Also das hier finde ich wirklich etwas erschütternd. Im Grunde wissen sie selbst nicht mehr, warum ein Städter bürgerlich wählen soll. Also verziehen sie sich ins Esoterische.
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Die entlarvende Analyse von @Han_Nussbaumer heute im @tagesanzeiger bringt eigentlich alles auf den Punkt... Wählerbeleidigung ist kein taugliches Rezept gegen die eigene Einfalls-Losigkeit.

Mar 5, 2018 · 4:48 PM UTC

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