Merci. Was mir nicht gefĂ€llt an der #NoBillag / #NEINzuNoBillag Debatte: dass nun der US-Begriff der Ron/Rand Paul "Libertarians" als "libertĂ€r" in der Schweiz Karriere macht. Mir hat "libertĂ€r" als "links-anarchistisch" besser gefallen. NoBillagler sind fĂŒr mich ultra-neoliberal
Wie sÀhe ein libertÀres Land aus?zeit.de/2018/06/no-billag-in

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Ok, das scheint mir aber etwas "theoretisch": #Anarchismus in der Schweiz war doch immer auch stark sozial und links ausgeprĂ€gt. Ich kennen keine #Anarchos, die sich als #libertĂ€r bezeichnen. Liberal stand doch lange fĂŒr "bĂŒrgerlich". Oder sehe ich das falsch?
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"Falsch sehen" kann man das nicht nennen. Offenbar gibt's Begriff zu klÀren, gemeinsam. Ich zB hÀttee meine Grundhaltung (die man dem Nationalrat nicht in jeder Abstimmung anmerkt!) als öko-libertÀr definiert. Aber mit der momentanen NoBillag-BegriffsprÀgung fiele mir das schwer.

Feb 6, 2018 · 8:45 AM UTC

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Interessant. Ich brachte bislang weder die GrĂŒnen noch die GLP mit dem Adjektiv libertĂ€r in Zusammenhang. Wenn schon mit liberal. Wollten Sie sich mit dem Begriff libertĂ€r von liberal abgrenzen?