"Stehzeuge" mit Batterien helfen: Wenn 20% der Elektroautos bidirektional sind, könnte das 2025 die Spitzenlasten im Stromnetz um 5% reduzieren = dann muss 5% weniger Leistung zur Verfügung stehen = weniger teure Importe oder Hochfahren von Kraftwerken. watson.ch/digital/wissen/408…

Aug 29, 2023 · 10:03 AM UTC

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Kostet halt alles. Und ob es ausreicht?
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Maximal 5%. Realistisch <2%. Verzweiflung muss gross sein.
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Es reicht leider nicht, das die eAutos "bidirektional" sind, die Ladeinfrastrukturen und HausInstallationen müssen auch noch nachgerüstet sein. Also hören sie bitte auf die Bürger mit ihren #Illustrationen zu täuschen. Sie sind #unglaubwürdig und #inkompetent, daher #unwähbar.
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Wer Watson als Quelle nennt, hat die Kontrolle über das selbstständige Denken verloren! 🤡 Die Journalpersön*innen bei Watson sind fast gleich linksextrem wie bei der Woz! 🤦‍♂️😂
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Das wäre die teuerste Rückspeisung aller Zeiten. Eine überteuerte, fahrende Batterie anschaffen, um sie den Verbrauchern zur Verfügung zu stellen. Diese Einspeisevergütung wöllt ich mal sehen. Klar kann sowas nur durch #Anreizmassnahmen bestehen.
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Die Technik ist noch in den anfängen. Experten sprechen von einem Leveling von 10 % der Batterie, also max. 10 kWh, weil ich will ja am nächsten Tag typischer weise fahren. Das Leveling nützt vielleicht für max. 2 Tage, wenn die Solaranlage nichts liefert, mehr nicht.
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Wer soll das Alles bezahlen? Während rund um uns neue Kernkraftwerke geplant und gebaut werden, glauben nur noch die Grünlinken in DE und CH dass es mit Solar und Wind zu schaffen ist. Ich behaupte, dass es eine Korrelation zwischen Wohlstand und Realitätsverweigerung gibt.
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Wenn das Wörtchen wenn nicht wer…………🤔🤷🏼‍♂️
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