Man kann's nicht genug oft wiederholen: Bis 40% des heute verbrauchten Stroms in der Schweiz lassen sich bis 2030 einsparen – ohne Komforteinbusse. Wir müssten einzig alle veralteten Stromfresser durch Geräte der neusten Generation ersetzen: tagesanzeiger.ch/in-der-schw… #negawatt

Oct 12, 2022 · 8:53 AM UTC

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Replying to @bglaettli
40% ist hoch gegriffen. Wichtiger: Wurde diese Bericht eigentlich je veroeffentlicht? Unbestritten: Neue Technologien sind in der Regel effizienter, kosten aber auch.
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Die industriellen Betriebe mit ihren vielen Elektromotoren überlegen sich einen Standortwechsel. Dann fällt der Stromkonsum weg, die Arbeitsplätze aber auch.
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Lieber Balz... genau das hatten wir am letzten Wochenende vor. Doch für gewisse Leuchtmittel (Röhren) gibt es gar keine LED-Alternativen. Und trotzdem werden die herkömmlichen 2023 nicht mehr zugelassen. Kommt mir vor wie die Abschaltung der AKW ohne entsprechenden Ersatz
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Im Grunde genommen mag ich Sie eigentlich und es wurden bereits diverse Maßnahmen ergriffen diesbezüglich. Mist ist nur, alle Geräte gäbe es ohne China-Teile nicht. Suche seit Wochen eine kleine Musik Station, schweizerisch oder europäisch hergestellt !!
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Ein paar Eltech-Lektionen wären angebracht für Sie. Wo die Lücken sind ist klar. Wir haben in den letzten 30 Jahren sehr viel getan an Effizienz: Optimiert, Lastspitzen gebrochen, intelligente Systeme in Gebäudetechnik für Kälte und Wärme, Effiz. Kl. A, neu Technologien etc.
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Es ist Fakt von wo die Mangellage kommt.
Die Schweizer nutzen den Strom bereits effizient. Die Energiepolitik gegen AKW und für Erneuerbare hat zum Mangel geführt. Jetzt wollen sich die Energiestrategie-Schwindler aus der Verantwortung stehlen, indem sie dem Volk vorwerfen, es spare nicht.
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Genau …
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Es reicht vollkommen aus, wenn die Wähler der @GrueneCH nichts mehr besitzen, zwei Schichten hinter einander Lohnarbeit verrichten. Gleich dort am Arbeitsplatz schlafen und Ende Monat den Lohn in einen Fond abführen, mit welchem der volkswirtschaftliche Schaden glattgestellt wird
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Replying to @bglaettli
haben sie den CO2-Footprint dieser "neuen" Geräte bei ihrer Herstellung berücksichtigt ?
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