Die Schweiz war Gastgeberin der #UkraineRecoveryConverence #URC2022. Nun könnte sie selbst helfen. Indem sie verwundete Zivilist:innen aus der #Ukraine für deren Recovery(=Genesung) in der Schweiz aufnimmt. Für mich unverständlich, warum das nicht getan wird. #edafail

Jul 18, 2022 · 1:44 PM UTC

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PS: Dass aus neutralitätsrechlichten Gründen keine Soldaten gesund gepflegt & dann wieder in den Krieg gelassen werden dürfen, ist einleuchtend. Aber selbst bei enger Auslegung dürfen auch verwundete Soldaten in der CH gepflegt werden, wenn CH sie danach nicht zurückreisen lässt.
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Replying to @bglaettli
Ja, Zivilpersonen. Die Anfrage kam aber von der Nato, demnach geht es um Soldaten. Das ist anders zu bewerten.
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Wenn der @tagesanzeiger korrekt informiert, geht es ganz explizit NICHT nur um Soldat:innen. Auch nicht nur um Zivilist:innen, die im Krieg verwundet wurden, sondern auch um andere Kranke, zB. Krebskranke oder Opfer von Verkehrsunfällen. Das ist anders zu bewerten: Positiv!
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Replying to @bglaettli
Absolut einverstanden, soweit es sich um Frauen, Kinder und andere Zivilisten handelt. Bei Angehörigen der Armee wird es etwas heikler. Aber auch da könnte es eine gangbare Lösung geben: Gesundpflegen, aber keine Rückkehr an die Front.
Replying to @bglaettli
nicht unverständlich. ES. IST. EINE. SCHANDE!
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Replying to @bglaettli
Es ist zum schämen und das alles aus „ Neutralitätsgründen“!!!!
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Wieder eine großartige Leistung unserer Exekutive. Wählt diesen Typen endlich ab.
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Replying to @bglaettli
für mich unverständlich das SIE noch keine ukrainische Familie beherbergen. An ihrem happigen Einkommen kanns wohl nicht liegen
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Replying to @bglaettli
Wenn es drum geht, CH-Waffen zu verkaufen, geht man mit der Neutralität sehr locker um. Aber Menschen im Not zu helfen, da bleibt man super pingelig neutral. Zum kotzen.
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Replying to @bglaettli
Wie immer der Glättli: fordert Solidarität und selbst? Wie bei seinem Chor für Integration, den er mit sensationellen CHF 20 unterstützt hat. Und hier wieder: was macht er? Verdient mit seiner Frau zusammen rund CHF 300‘000 p.a. und wie viele Flüchtlinge hat er aufgenommen? Null
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