«Nach den uns zur Verfügung stehenden Informationen haben die Fernmeldedienstanbieterinnen unerwartete technische Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Zugangssperre vorgefunden und arbeiten an einer Lösung», teilte die ESBK auf Anfrage von Keystone-SDA mit.
Netzsperren bereiten Kopfzerbrechen buff.ly/2NYjgi8
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Es ist ja nicht so, dass wir im Vorfeld der Abstimmung nichts von diesen Problemen gewusst hätten 🙄 cc @JayBadran @kuenzler
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Es ist eben schon manchmal zum Verzweifeln im Parlament wenn man ein mini my technisches Wissen hat im Internet-Bereich. Das ist ja jetzt nicht so Super-Crack Geheimwissen...
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anscheinend doch? #trolltweet
#Netzsperren dokumentiert: Swisscom sperrt, schafft es aber nicht mal, die #Zensur-Seite richtig anzuzeigen. (Links WiFi unzensuriert, rechts 4G). #fail
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Mit simplem DNS Fake geht es mit https tatsächlich nicht. Die Frage, die sich Juristen stellen sollten: wenn die «Warnseite» aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann, ist dann die #Netzsperre noch zulässig?
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Der Enduser wir darüber im Dunkeln gelassen, ob a) die Seite gar nicht existiert (falsche URL) b) eine technische temporäre Störung vorliegt c) eine Zensurmassnahme den Zugang verhindert Das ist m.E. nicht zulässig. Der durchschnittliche User ist nicht zu einem Debugging fähig.
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Ist es noch niemamdem eingefallen einen HTTP Error 451 anzuzeigen? Ich denke das wäre in dieser Situation das Beste. en.m.wikipedia.org/wiki/HTTP…
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Aber das müsste ja dann der zu blockierende Server selbst tun. Bei https kann man man das nicht als ISP ändern ohne eine Man in the middle attack. Oder denke ich falsch, @kuenzler? Lasse mich gerne vom Profi belehren.

Sep 15, 2019 · 4:19 AM UTC

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Bei HTTPS muss zuerst der TLS handshake erfolgen bevor der Browser und Server überhaupt HTTP Nachrichten austauschen können. Man bräuchte ein entsprechendes Signal in der TLS Schicht.
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wobei wenn ich es mir nochmals überlege ist das eine ganz schlechte Idee 🤦‍♂️: angenommen man teilt dem Browser per TLS mit, dass die Webseite gesperrt ist und hinterlegt den Link auf die Sperrseite, zB gsg.bluewin.ch, dann eignet sich das super für Missbrauch (phishing)
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