Erneute #Flüchtlingstragödie im Mittelmeer – 62 Tote vor libyscher Küste geborgen. Was tut CH im international, damit endlich wieder offizielle Seenotrettung gemacht wird und die NGO nicht länger behindert werden? Ich fürchte: nichts. watson.ch/!503094726 via @watson_news

Jul 27, 2019 · 12:05 PM UTC

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Die SchiffsführerInnen könnten durch Ablegen einer Prüfung auf eigene Rechnung einen Schweizer Schiffsführerauswes für den gewerbsmässigen Personentransport zu erlangen versuchen. Dort lernt man auch dass die Passagierzahlen auf Schiffen aus Sicherheitsgründen begrenzt sind!
Haha, bei diesem Sachverhalt sich hinter Paragraphen zu verstecken passt zu zen Grünen. Alles ok, bis zum eigenen Portmonnee 🙄
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Dich interessieren die Leute keinen dreck....es geht dir einzig und alleine um Stimmenfang ...hättest Du Eier wurdest du für Intervention in Libyen stehen und dem Schlepper Spuck ein Ende bereiten....einfach nur widerlich Dein Post !
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Hr. Glättli, haben sie einen vorschlag was zu tun ist das es gar keine flüchtlinge mehr gibt, ausser ganz afrika + asien nach europa holen? Die schweiz sollte sich nicht an verbrecherorganisationen "seenotrettung" usw. anschliessen unterstützen.
Dies passiert genau wegen Ihnen, Heuchlern wie Sie Glättli, finden immer noch ein Exodus von Mio Afrikanern ist „der richtige Weg“! Würden Sie endlich Ihre Klappe halten und vor Ort-Programmen entwickeln, würde diese Tragödie gestoppt werden können!
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#Armee soll #Grenzen sichern, damit nicht nicht immer mehr #Tote durch #Schlepperei zu beklagen sind. Verursachen #NGO'S #Pullfaktoren? #NGO'" & #Schlepper?? @NZZ @svp @TobiasInfortuna @KoeppelRoger @ReneTruninger @claudio_schmid
Replying to @bglaettli
Wer glaubt einem Bericht von @watson_news?
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