Die Frage ist doch: will man für gleichgeschlechtliche Paare die gleichen Rechte wie für Heterosexuelle. Am einfachsten machbar ist das, wenn man die Ehe für alle öffnet.
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Die eingetragene Partnerschaft war eben das, was diejenigen, welche homosexuellen Paaren keine gleichen Rechte zugestehen wollen, gerade noch zugelassen haben. Besser als nix. Aber in wesentlichen Belangen eben keine Ehe, sondern eine Ehe--
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Das geht nicht ganz auf. Ehe hat eben heute gerade dort auch Sonderrechte, wo aus medizinischen Gründen KEINE natürliche Fortpflanzung möglich. Sprich im Bereich Fortpflanzungsmedizin - und bei der Adoption.
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Ok, man kann natürlich auf dem Natürlichkeitstrip sein. Aber dann wäre logisch schlüssig die Haltung: wo's dann halt nicht klappt (obwohl Männli mit Wiibli) da gibt's auch keine Kinder. Punkt. Das finde ICH nicht. Aber wäre in sich schlüssig.

Feb 14, 2019 · 3:22 PM UTC

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Wir reden erfolgreich aneinander vorbei. Die Sonderstellung der Ehe ist sicher religiös-traditionell begründet. Teile ich zwar überhaupt nicht, aber das ist rationaler Argumentation auch nicht zugänglich. Rationalisierte man aber, dann käme es auf "Ehe für Fortpflanzfähige" raus
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