Ja. Aber social engineering ist nicht im Scope des E-Voting Tests. Obwohl es das einfachste und häufigste Einfallstor für einen "Hack" ist.
Die Bundeskanzlei und Post und Scytl würden Sie also trösten: "ist gar nix passiert"
Geht es um Strassen, versagen die Bremsen kommentiert @renzfabian01 treffend: tagesanzeiger.ch/schweiz/sta…
Hinzuzufügen ist: nicht nur finanzpolitisch - auch klimapolitisch!
Darum in der Politik umsteuern: #klimawahl2019 am 24.3. in Zürich und im Oktober in der ganzen Schweiz.
findet sogar die BK: bk.admin.ch/bk/de/home/dokum…
Aber die Logik ist schon frappierend: Dort wo universelle Verifizierung gefordert ist, funktioniert sie nicht = keine Bewilligung.
Im aktuellen alten System, in Einsatz, ist nicht mal die (hackbare) Kontrolle vorhanden. Dennoch: go on!
Verstehe ich das richtig?!?
Neues E-Voting System sollte universell verifizieren, ob Stimmen richtig gezählt sind. Und hatte dort eine Sicherheitslücke => Nicht bewilligungsfähig.
Heutiges E-Voting kann das nicht mal feststellen und bleibt in Betrieb!
🤫
bk.admin.ch/bk/de/home/dokum…
Folgen der Ankündigung der @spschweiz , ihren "Democracy Booster" in Open Source Lizenz zu veröffentlichen, auch Taten?
Ein Link auf GitHub (oder sonst ein Repository) würde freuen. Auf die Schnelle habe ich nix gefunden - aber vielleicht am falschen Ort gesucht.
@wylerrebekka
Umso mehr am Freitag an den #ClimateStrike:
Basel, Münsterplatz, 13:00
Bellinzona, Largo Elvezia, 14:00
Bern, Waisenhausplatz, 12:00
Genève, Place des Vingt-Deux-Cantons, 14:00
Luzern, Rosengart-Platz, 11:00
Zürich, Polyterrasse ETH, 13:00
Mehr Orte: climatestrike.ch/events/
Heute das Nationalstrassenprogramm wäre die Stunde der Wahrheit gewesen für den #Klimaschutz.
Aber von der "grünen DNA" der FDP war nix zu spüren. Sogar die Integration der Oberlandautobahn ins Programm - und dies, ohne dass man überhaupt die Kosten kennen würde - fand Mehrheit.