Der Workflow wäre allenfalls dafür verantwortlich, dass die @NZZ gewisse Formulierungen nicht druckt/online stellt. Für den Text - gerade auch in der Originalfassung (und Tweet) bleibt der Autor verantwortlich. Und die NZZ dafür, ihm eine Tribüne zu geben.
2/ Aber die Grundlage von politischen Diskussionen sollten doch die Fakten sein. Und die sind genau umgekehrt. Die Schweiz ist - verglichen mit den Nachbarländern - heute im Alleingang, weil sie KEINE Flugticketabgabe fürs Klima hat!
Sie profitiert heute einseitig wirtschaftlich.
@Edgar_Schuler schrieb, man solle bei den Fakten bleiben beim Klimaschutz (tagesanzeiger.ch/schweiz/sta…): "ob die Schweiz im Alleingang eine [Flugticketabgabe] einführen soll, sich selber damit einseitig wirtschaftlich schadet" müsse man diskutieren dürfen.
Klar. Diskutieren gern.
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#Datenjournalismus kann auch hier spannend sein und unerwartete Einblicke liefern. Voraussetzungen sind aber transparente Datengrundlagen und Methodik.
Meine Kritik (balthasar-glaettli.ch/2019/0…) hofft, dass dies nachgeholt wird. Nicht darauf, dass man kein Rating mehr macht!
Yep, jedes Rating kann man wegen der Methodik kritisch anschauen.
However: auf welche Weise die (möglicherweise aus Sicht der einen oder anderen untauglichen) Kriterien ermittelt werden muss klar und transparent sein und korrekt gemacht werden.