Heute bin ich bei Anne Will zum Thema, wie sozial der Kapitalismus ist. Bei der Post ist die Frage beantwortet, wie aktuell Marx ist. Unerträglich, dass Mitarbeiter aussortiert werden können, die durch harte Arbeit+miese Arbeitsbedingungen krank werden. spiegel.de/wirtschaft/untern…

May 6, 2018 · 1:41 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Bei uns werden Pakete nur von Rumänen verteilt. Die sind bei einer rumänischen Firma angestellt, die als Sub für DHL arbeitet.
Replying to @SWagenknecht
Diese Stellungnahme ist total ueberzogen! Die Post AG kann wie jeder Arbeitgeber einen Vertrag abschließen oder nicht. Es gilt grundsätzlich die Vertragsfreiheit, begrenzt durch einige wichtige Ausnahmen.
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Replying to @SWagenknecht
Durch den Zeitdruck bleibt der Kunde oft auf der Strecke. Die Post statt Pakete an den Kunden auszuliefern, bedient Packcenter. Der Fahrer behauptet der Kunde sei nicht da gewesen. Die Post hat schlechte Beschwerde-Abteilung, schlecht programmierte packet.de usw.
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Replying to @SWagenknecht
Exakt, auch ich bin für ein Briefporto von 2 Euro. Ökologisch sinnvoll, da es weniger Briefe geben wird und weniger Angestellte gebraucht werden.
Replying to @SWagenknecht
Marx ist nicht nötig, um diesen Machenschaften die rote Karte zu zeigen. Gesunder Menschenverstand genügt.
Replying to @SWagenknecht
vom marx ideen ist nicht mal m geblieben.hurraamann verkauft uns als mensch mitten im eu
Replying to @SWagenknecht
aussortieren ist heute die 1. verlangte kompetenz im Bereich des sog. HR
Das ist dem Mann einer Kollegin vor Jahren passiert, als er länger krank war.
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Replying to @SWagenknecht
Wie Recht du doch hast.
Replying to @SWagenknecht
Jetzt ist es ein Thema, nur ist es so seit Jahren bei der Deutschen Post
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