Im Interview mit dem freitag erläutere ich, weshalb eine Sammlungsbewegung notwendig ist, um die Politik im Land wieder nach links zu rücken. freitag.de/autoren/sebastian…

Apr 29, 2018 · 12:14 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Hahahah reicht euch linken nicht schon Hamburg 👌🏽
Interessant. Erklären Sie darin auch, welche Rolle Ihre Anbiederung an die ostdeutschen Rechtspopulisten spielt?
Replying to @SWagenknecht
Ich habe Ihr Papier noch nicht gelesen, aber ich kann Sie verstehen. Wir brauchen einen Linksruck in der Gesellschaft; viele spüren das auch. Sie müssen deshalb nicht gleich die Partei wechseln oder überhaupt einer beitreten, aber so eine Bewegung kann Initiativen anstoßen.
Replying to @SWagenknecht
Ja, sammeln Sie, Frau Wagenknecht! Ich bin dabei. Für Frieden und soziale Gerechtigkeit! Das sind doch die Anliegen?
Replying to @SWagenknecht
Liebe Frau Wagenknecht, ein Interview mit interessanten Denkanstößen! DIE VON IHNEN VERTRETENE MIGRANTENPOLITIK IST DIE EINZIG RICHTIGE! ---> WARUM KANDIDIEREN SIE EIGENTLICH NICHT FÜR DEN PARTEIVORSITZ?!? IN DER EUROPAPOLITIK MÜSSEN SIE ABER UNBEDINGT EINE WENDE VOLLZIEHEN!!
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Replying to @SWagenknecht
Noch weiter links? Wo schon die CDU links ist? Ein paar Menschen in D müssen doch aber noch arbeiten und den Gazen Blödsinn finanzieren.
Replying to @SWagenknecht
die linke "Sammlungsbewegung" wird es erst geben, wenn linke abstand nehmen von rechten positionen. grundwerte sind internationale solidarität, feminismus, inklusion et al. / links ist NICHT ausgrenzung, hetze etc. / Wagenknecht und Lafontaine sollten gehn.
Replying to @SWagenknecht
Blabla.Frau Wagenknecht emanzipieren Sie sich von ihrer Vaterfigur und denken wieder selbst.Sie können das!Danke.
Replying to @SWagenknecht
Ho ho ho noch weiter nach links geht ja kaum noch, es sei denn es soll auf Kommunismus hinauslaufen, ein wahres Erfolgsmodell, wie die Geschichte zeigt!