Ein Preis von #Axel Springer für den Chef von #Amazon, der seinen perversen Reichtum der gnadenlosen Ausbeutung von Beschäftigten, systematischer Steuerflucht und massenhaftem Datenklau verdankt? Zynischer geht’s kaum. Gut, dass es Proteste gibt! manager-magazin.de/unternehm…

Apr 24, 2018 · 1:26 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Was nutzen Proteste, wenn der Wähler "der Depp" diese Mafia wieder wählt? Hier fehlt ein Generalstreik oder wie in Frankreich alle Lkw und Traktoren auf Autobahnen querstellen. Nur diese Sprache verstehen "gewählte" Politiknasen. "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht"
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Ich gebe Ihnen recht. Es ist eine Unverschämtheit und nicht zu überbieten. Wo lebe ich eigentlich?
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Replying to @SWagenknecht
. . . dieser von neoliberaler seite gefeierte raubtierkapitalismus kotzt auch mich an. mit der CDU (hatte und) habe ich nichts am hut. die bücher von heiner geißler sind aber aktueller denn je 👈
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Der #Axel Springer Verlag und #Amazon passen gut zusammen! Beide verlogen und hinterhältig! „Wo Reichtum herrscht, ist dieser IMMER durch Unrecht an andere erlangt worden“
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Wieso zynisch? Das ist gelebte Stringenz.
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Tja das ist nun mal Kapitalismus, aber dafür kann man selber erfolgreicher Unternehmer werden😂immer wieder lustig was die Linke so zu sagen hat
#Bezos soll mit dem Preis nicht dafür geehrt werden, ein guter Chef zu sein. Dass er mit dem Kauf der Washington Post eine prestigeträchtige alte Zeitung zu neuem Leben erweckt hat, kann man nicht abstreiten. Insofern ist die Verleihung ja durchaus nicht ungerechtfertigt.
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Fangen sie erstmal in der deutschen Politik an, wie DA Geld verdient wird. Das mit dem ewigen Finger auf andere zeigen, is lachhaft.
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Also ein erfolgreicher Unternehmer, der viele Arbeitsplätze schafft u seine Kunden glücklich macht. Es lebe Prime!
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