Sehr lesenswerter Artikel v. Jan Marose & Malte Heidorn im ND. #Fluchtursachen sollten im Mittelpunkt stehen. Dafür wäre Perspektivwechsel nötig. „Denn im Mittelpunkt unserer #Flüchtlingspolitik steht oft eher die #Migration als die Lage der Flüchtlinge.“ neues-deutschland.de/artikel…

Apr 12, 2018 · 7:49 PM UTC

25
49
4
165
Replying to @SWagenknecht
Heinsohn prognostiziert eine Verdoppelung der afrikanischen Bevölkerung bis 2050. Wir reden hier von über 2 Milliarden. Dazu ein Anwachsen der Mittelklasse. Das bedeutet immer mehr Menschen die sich Migrationen leisten können. 2015 war nur ein Vorgeschmack.
Replying to @SWagenknecht
Sie sind Talent ,fleißig und lieb ,viel Erfolg.
Replying to @SWagenknecht
Schade das wir keine Zonen Grenze mehr haben, da durfte wenigstens scharf geschossen werden 😜
Replying to @SWagenknecht
Solange die Vertreiber von der UNO nicht bestraft und für die Folgen nicht schadensersatzpflichtig gemacht werden, bleibt Vertreibung ein gutes Geschäft, mit dem die Aufnahmeländer sogar noch erpresst werden können. Insofern ist in der Tat ein Perspektivwechsel nötig.
Replying to @SWagenknecht
Das ist eine naive Sichtweise. Uns wird es immer besser gehen, als ihnen und deswegen werden sie auch immer zu uns wollen. Die Fluchtbewegungen können gestoppt werden, indem man einfach jedem klar macht, das keiner rein kommt.