Die SPD-Führung wirbt fleißig für die GroKostrophe – unterstützt von Agenda-Kanzler #Schröder, der den Niedergang der #SPD eingeleitet hat. Wie schaffen wir eine #soziale Wende, einen Aufbruch von links? Ich freue mich, darüber morgen in Leipzig zu sprechen und zu diskutieren!

Feb 21, 2018 · 4:08 PM UTC

43
71
9
358
Aber es ist essenziell und nicht zu vernachlässigen.
Replying to @SWagenknecht
Wann kommen sie mal nach Magdeburg. Ich finde sie klasse.
1/2 "wenn das Kernanliegen linker Politik ist, die Benachteiligten zu vertreten, dann ist die No-Border-Position auch das Gegenteil von links." Das ist das Zitat auf welches ich mich beziehe Flüchtende sind Benachteiligte der kapitalistisch, globalen Situation ebenso..
2/2 wie die Benachteiligten vor Ort. Diese zwei Gruppen zu trennen und zu priorisieren gipfelt im Ausspielen der Armen. Das Proletariat kennt kein Vaterland;) und auch keine nationale Einteilung.
Replying to @SWagenknecht
Seit die Rente ab 67. wähle ich keine CDU und keine SPD. Meine Stimme bekommt Ihr allein oder mit den Grünen geteilt. Die Mini Jobs schaffen Rentearmut. Neben bei sozial versichen soll sich mal die Merkel versuchen von nichts. Wann kommen Sie nach Mainz? ich würde Sie gern sprech
Sie spricht von Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, berechtigten Ängsten und dem Asylrecht welches nicht ausgehöhlt werden solle. Nein, das ist Vokabular/Rhetorik welches zurecht von vielen Linken kritisiert wird.
Wiegesagt. Gerade in diesem Punkt widerspreche ich, genauso wie viele Mitglieder*innen ihrer Partei, @SWagenknecht vehement. Das sie das anders sehen mögen, ok. Allerdings wird sich eine progressive Lösung der globalen Problematik nicht mit Grenzen lösen lassen.
1
Wer sind wir zu entscheiden wer schutzbedürftig ist und wer nicht? Wer sind wir zu entscheiden, dass das Bestehen eines Systems welches sich auf den Rücken anderer Länder stützt, wichtiger ist als der individuelle Anspruch auf ein gutes Leben?
Und ein verbesserungswürdiges System hat es verdient das wir über diesen Punkt hinausgehen ind diese Grenzen in Frage stellen. Unser System baut darauf den Niedriglohnsektor auszulagern. Da ist es nicht mit finanzieller Unterstützung getan.
1/2 Hier haben wir jetzt wohl den Scheideweg unserer Diskussion erreicht. Ich möchte keinen Kampf um Arbeitsplätze sondern ein Rech5 auf Wohlstand unabhängig der Arbeit. Ich will keine Grenzen öffnen, ich plädiere für die (langfristige) Abschaffung von Nationalstaaten..