Replying to @SWagenknecht
All that needs to be done is to prevent big business and the rich from dictating politics. We also need to enable people to become less dependent of the system! People who are willing to pursue sustainable lifestyles should be rewarded and supported.
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Was @SWagenknecht wirklich meint: die politische Opposition wird eingesperrt und an der Grenze wieder geschossen. "Sozialpolitik" dann für @DieLinke und ihre Mitläufer - hatten wir doch alles schon. SED 2.0
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Wenn die Mehrheit der Claqueure von rechts aussen kommt, sollte man eigentlich nachdenklich werden. Aber so ganz neu ist die Zusammenarbeit von Stalinisten und Faschisten ja nun auch nicht.
Was dir wie Betonköpfigkeit erscheint nennt man Prinzipientreue und Integrität. Bei mir ist es genau umgekehrt: kein großer Fan der Linke (obwohl ich sie wähle) aber ich mag Politiker wie Sahra Wagenknecht.
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You need the National Socialist Party back and remove the Jews from power is what you need not left Jew communism as the EU.
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Bitte eine direkte Demokratie anstreben,nach dem Vorbild von Erich Fromm
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Wie das Kind am Ende heißt ist relativ egal. Die Sozialpolitik muss wieder in den Fordergrund gerückt werden. An den dazu nötigen gesetzlichen Maßnahmen werden die Gut - und Bestverdiener schon nicht in den Abgrund reißen. Also Spitzensteuersatz, Vermögenssteuer.sinnvoll ausgeben
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Kümmern Sie sich erstmal um ihre eigene Partei als jetzt zu beginnen SPD Mitglieder in eine andere neue Bewegung ab zu werben. Dies brauchen wir jetzt in dieser schwierigen politischen Lage am aller wenigsten.
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Dann muss die Linke sich mal ihrer fundamentalen Ideologie besinnen, den Neoliberalismus zu bekämpfen. Wem dienen denn die Heerscharen von Flüchtlingen/Billiglöhner (äh Facharbeiter) ??? Nur der deutschen Wirtschaft. Und die Kosten für diese Billiglöhner-Armee trägt das Volk.
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Wieviel Flüchtlinge gibt es, die wirklich vor Krieg fliehen. 5- 10 %. Da reicht es, ins Nachbarland zu fliehen, wo man sicher ist. Wenn man dann gleich nach DE will, wird aus dem Kriegsflüchtling schnell ein Wirtschaftsflüchtling. Schön für die deutsche "Billiglöhner"-Wirtschaft.