Dass Menschenhändler in #Libyen ihr Unwesen treiben, ist eine Folge der westlichen Kriegs- und #Regime-Change-Politik, die überall im Nahen Osten nur Chaos und Elend gestiftet hat. #Militäreinsätze lösen keine Probleme, sondern sind Ursache der Probleme. spiegel.de/politik/ausland/l…

Dec 12, 2017 · 9:29 AM UTC

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Menschenhändler -egal wo- machen sich stets das durch Politiker/innen verursachte Staatsversagen zu Nutze.
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Wobei nicht die einzige (und eigentlich nur die Ursache für das 'Ankommen' der '#refugees') in Libyen et al. Man müsste den Afrikanern auch mal beibringen, dass viele Kinder einen nicht reich machen. Die Ursache der Konflikte ist die viel zu hohe Geburtenrate.
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Replying to @SWagenknecht
Wer die Wahrheit sagt wird bekanntlich schnell der rechten Szene zusortiert. Sie sollten also gut aufpassen, Frau @SWagenknecht.
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Unter Gaddafi wäre das nicht passiert.
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Replying to @SWagenknecht
solange vor ort hilfe nicht priorisiert wird, wird die schlepper- und menschenhandel idustrie weiter profitieren.
Replying to @SWagenknecht
So ist es. Wir hätten einfach zusehen sollen wie Ghaddafi die Opposition abschlachtet, so wie Assad und Putin das in #Syrien gemacht haben. Dann wäre da Ruhe im Bau!
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Ruestungs-Export nicht vergessen!
Replying to @SWagenknecht
Solche Militäreinsätze halte ich für EINE der Hauptursachen, aber kaum für DIE Ursache jener Probleme.
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Selbst @Putin hat in Syrien nicht für einen #Regime-Wechsel,d.h. Befreiung von @Assad sorgen wollen.Daher kann @Assad sein Volk weiter tyrannisieren und zur Flucht treiben.Leider gibt es keine #Friedensstifter.#Religionskriege ersetzen Konflikte zwischen Ideologien in Ost & West.
Replying to @SWagenknecht
Etwas genauer sollte man schon hinschauen: spiegel.de/politik/ausland/l… Und auch nicht vergessen, dass die gesamte arabische Welt jahrhundertelang von den Osmanen kolonialisiert worden war.