Mit der sanften Rüge für den #Glyphosat-Entscheider Schmidt hat #Merkel die #SPD erneut vorgeführt. Wer demokratische Regeln bricht, kommt mit einer Ermahnung davon, so ihre Botschaft. Es grenzt geradezu an Todessehnsucht, wenn die SPD jetzt erneut eine Große Koalition anstrebt.

Nov 29, 2017 · 9:06 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Replying to @sternde
Nur ein Rüffel, den der ansonsten glanzlose Minsiter einfeach wegsteckte, reicht wirklich nicht. Lt. Recherche von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung war deutsche Zustimmung zu Glyphosat ist offenbar monatelang vorbereitet worden. presse.wdr.de/plounge/wdr/pr…
Replying to @SWagenknecht
Und? The message is...? Lässt sie doch, so eine SPD benötigen wir nicht, sondern eine linke, progressive SPD die ein soziales Gewissen hat! #SPD
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Replying to @SWagenknecht
Wie sieht die Alternative aus?
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Wasserstoff reagiert schneller als der Schall. Für mobilen Betrieb ungeeignet, zu gefährlich. Synthetischer Treibstoff aus Bioreststoffen, Klärschlamm, Holzreste, etc. kann dezentral hergestellt werden, verbessert die Abgaswerte & den Feinstaub, CO2 neutral, Preis / l 0,5€.
Replying to @SWagenknecht
Merkel verhält sich gemäß ihrer Konditionierung. Für ihre Gesetzesbrüche wurde sie allenfalls von der AfD gerügt, alle anderen duldeten ihre Ignoranz; auch Ihre Partei, Frau Wagenknecht, übte keine Kritik.
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Replying to @SWagenknecht @ABFM2
Der SPD-Gabriel gibt meinem Schatz kein Besuchsvisum, meinetwegen kann Merkel den 24 Stunden täglich vorführen.
Die SPD hat das im Juni bereits selber gut vorgemacht. Die dürfen eigentlich nicht mehr meckern. Sind halt alle recht unfähig