Massenentlassungen in profitablen Unternehmen wie #Siemens müssen gesetzlich verboten werden. Rein verbale Solidarität mit den Beschäftigten ist gut, reicht aber nicht aus. sueddeutsche.de/wirtschaft/g…

Nov 23, 2017 · 10:01 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Das geht nicht. Sie müssen profitabel bleiben können. Die soziale Frage wird ohnehin überall gravierender und niemand weist einen Weg.
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So werden aber aus profitable Unternehmen mittelfristig unprofitable. Wirtschaft funktioniert nicht mit dem Geld von anderswo
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In Vorarlberg sind Landwirte intelligenter als Sie. Sie wissen nämlich, dass man nicht jene Kuh schlachtet, die man danach noch melken will.
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Ganz einfach! Wenn Unternehmen, bei schlechter Wirtschaftslage den Staat aufsuchen, müssen die auch bei guter Lage, sich dafür erkenntlich zeigen, wofür JETZT genau der richtige Zeitpunkt ist! Deshalb ist die Forderung der #DieLinke, absolut richtig!
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Siemens, Thyssen-Krupp, Bombardier, Alno u. weitere Entlassungen, die noch anstehen werden, z.B. bald in der Automobilindustrie sind dann Werk der Grünen-Politk, die am liebsten aus D ein Agrarland machen würden.
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Da hilft nur Klassenkampf und Generalstreik...
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Werden die @dieLinke jetzt auch zu einer Verbotspartei👈‼️
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Auch 600 Jobs Ueberflussig hier in Hengelo, in die Niederlande.
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Die Management von Air Berlin hat die Firma zum Insolvenz geführt und worden von Lufthansa übernommen als Belohnung für die gute geleistete Arbeit . Um die billigen Mitarbeiter soll die Bundesregierung sich kümmern. Sehr lukratives Geschäft bezahltes von der Steuerzahler.