Massenentlassungen in profitablen Unternehmen wie #Siemens müssen gesetzlich verboten werden. Rein verbale Solidarität mit den Beschäftigten ist gut, reicht aber nicht aus. sueddeutsche.de/wirtschaft/g…

Nov 23, 2017 · 10:01 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
eine gute Idee aber unrealistisch
"Gesetzlich verboten werden". Guter Witz! Hierzulande ist niemand legitimiert Gesetze zu verabschieden, da das Wahlgesetz seit 1956 ungültig ist. Aber das interessiert das politkriminelle Gesindel ja nicht, welches hierzulande "Regierung" und "Opposition" vorgaukelt!
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Replying to @SWagenknecht
Hier kommt dann wieder der Verstaatlichungsgedanke der alten SED durch
Die Renditegier ist leider zur beschämenden Realität geworden. Alle leben als gebe es kein Morgen. Hauptsache jz Kohle abschöpfen. Erst wenn alle profitablen Unternehmen aus Deutschland abgezogen sind und nichts mehr zu holen ist, werden die Heuschrecken sich beruhigen.
Wer Arbeitsplätze bei Dividenden rauschmeißt, soll doppelt und dreifach steuern zahlen. Diese Arbeitnehmer beschaffen ja die Gewinne, was will Siemens machen. Verbot der Leiharbeit bei Siemens.
Replying to @SWagenknecht
Frau Wagenknecbt, als Unternehmerin, lässt ihre Abteilungen mit roten Zahlen aktiv, hat aus DDR nichts gelernt. Siemens hat űbrigens ca 10.000 neue Stellen aufgebaut. Intern konnte man sich darauf bewerben, siehe Cuxhaven. 10.000-7000=+3000, Frau Wagenknecht. Entschuldigung!
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Siemens Cuxhaven sucht... wurde űbrigens intern kommuniziert, nur nicht in Anspruch genommen.
Replying to @SWagenknecht
Liebe Sahra, mit deinen linken Thesen rennst du bei mir zwar sehr oft offene Türen ein, aber an einer sozialen(!) Marktwirtschaft sollten wir nicht rütteln bzw. wir sollten sie wiederbeleben - staatl. Einflüsse in dieser Art sind da nicht angebracht!
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Replying to @SWagenknecht
Die 8000 Achttaußend Air-Berliner sind noch beschißener dran! Ohne Kündigung und darum ohne Versorgungsansprüche!