Die Arbeitslosigkeit von rund 4000 Air Berlin-Beschäftigten wäre vermeidbar gewesen. Doch Merkel sieht lieber zu, wie die Lufthansa sich die Rosinen herauspickt, die Beschäftigten im Regen stehen lässt und damit alle Kosten auf die Gesellschaft abwälzt. spiegel.de/wirtschaft/untern…

Nov 20, 2017 · 11:27 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Typisches Linke Welt geblubbere.Pleite Firmen mit Steuergeldern retten zu wollen,aber auch nur dann,wenn es tausende Mitarbeiter eines Unternehmens trifft.Nur dann ist es Medienwirksam.Trifft es Mittelständische Betriebe juckt es keine Sau.Typisch Linke Politik.
Replying to @SWagenknecht
Dafür wurde für BER immer wieder Geld gefunden
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Replying to @SWagenknecht
merkel tut das was sie am besten kann: zusehen.
Replying to @SWagenknecht
Air Berlin Mitarbeiter űberbezahlt, wie Bilanzen ausweisen. Die Mitarbeiter haben sich darauf verlassen, dass Etihad jedes Jahr die Verluste bezahlt. Die Arroganz ging soweit, dass man nicht einmal Warnungen, in 2016, von Etihad, ernst genommen hat. WAHRHEIT FRAU WAGENKNECHT!!!
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Replying to @SWagenknecht
Ich sehe das anders. Da Air Berlin wohl falsch gewirtschaftet hat. Das liegt an den Leuten die oben gesessen haben. Arbeitslose hin oder her.jeden kann es Treffen. Verkauf von Firmen. Und so weiter. Mal einfach das Management in die Pflicht nehmen
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