Eine Rentenerhöhung im nächsten Jahr um zwei bis drei Prozent löst das Problem der #Altersarmut nicht einmal ansatzweise. #Rente #JamaikaKoalition waz.de/politik/rentenbeitrag…

Nov 14, 2017 · 4:50 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Wenn wir nicht fast sofort das Bedingungslose Grundeinkommen für Alle kriegen, wirds demnächst ganz bitter - auch für die Reichen
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Replying to @SWagenknecht
Wir brauchen vernünftige Löhne oder ein Grundeinkommen.
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Replying to @SWagenknecht
2 bis 3% mehr Rente sind bei 1000€ genau 20 bis 30€ mehr. Und dann kommt das Finanzamt!
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Replying to @SWagenknecht
Ich als Beamter habe früher für Rücklagen eingezahlt. Der Dienstherr hat diese Rücklagen aber in der letzten Krise verpulvert! Haben Sie sich überhaupt mal mit der Beamtenproblematik befasst oder leben Sie nur Ihren Vorurteilen?
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Sie vergessen die "Zusatzversorgungen" und überhöhten Gehälter in der freien Wirtschaft. Ich hätte dort mit meiner Qualifikation ca. 40% verdient. Ich bin nicht nur pensionierter Beamter sondern auch Rentner: 49 Jahre Erwerbstätigkeit! Und Sie?
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Dann erläutern Sie doch einmal, warum Sie nicht Beamter geworden sind!
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Viele Beamte gehören mittlerweile aber zm "Prekariat"! Weshalb wohl haben z. B. Polizisten häufig Zweitjobs, um ihre Familien ernähren zu können? Sie sind ziemlich weltfremd.
Als vor Jahrzehnten einmal einem Milliadär die Bitte um Aushändigung eines gerechten Anteils vorgetragen wurde, erhielt dieser Bittsteller eine Mark, genau sein Anteil! Vielleicht ist es einfacher dafür zu sorgen, dass die Einkommen ausreichen (höhere Löhne, geringere Steuern).
Entspricht auch meiner Meinung!
Replying to @SWagenknecht
Stimmt. Da die Definition von Armut durch einen fiktiven relativen Prozentsatz IMMER einen Teil der Bevölkerung zu Armut verurteilt, änder das nichts. Armutsunfug bleibt eben Unfug.
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