Die Militärhilfe für die #Ukraine soll verdoppelt werden. Außerdem spricht sich Kanzler #Scholz gegen die Forderung der Vereinten Nationen nach einem Waffenstillstand in #Gaza aus. Ich halte beides für falsch. Wir brauchen #Diplomatie & Entspannungspolitik statt immer mehr Waffen

Nov 13, 2023 · 10:33 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Nenn mir ein Abkommen, außer der Hitler Stalin Pakt, den Russland nicht gebrochen hat.
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Replying to @SWagenknecht
Wir halten Beides für Richtig - Denn wenn Frau Wagenknecht „Entspannungspolitik“ sagt, meint sie Unterwerfungspolitik. Diplomatie liegt auch nicht in Ihrer DNA.
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Problem dabei: Ich schäme mich nicht, und will daran auch gar nichts ändern 🤷‍♂️
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Für Diplomatie müsste Russland erst mal bereit sein. Die wollen erst verhandeln wenn sie das von ihnen gestohlende Land behalten dürfen
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Mit ihrem Personal sind Sie für mich komplett out!
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BOA, was die Leute hier schreiben…unterirdisch. WAS für Bildungsniveau…Gosse.
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Wie immer Putin treu zur Seite stehen.
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Replying to @SWagenknecht
Es ist auffällig, wie leidenschaftlich einige Menschen, ausgestattet mit Ukraine- und Israel-Flaggen in ihren sozialen Medien, Kriegsführung befürworten und dabei Hass und Hetze verbreiten – alles aus der Sicherheit ihrer bequemen Bürostühle. Diese Personen, die von den finanziellen Interessen und der Propaganda mächtiger Akteure wie BlackRock, Vanguard, Gates und Soros angetrieben zu sein scheinen, unterstützen eine Ideologie, die auf Kapital und Konflikt basiert. Die Politiker, die diese Kriegsrhetorik unterstützen, verschwenden dabei unsere Steuergelder für überteuerte Waffenkäufe, die von Korruption durchdrungen sind. Würden diese Kriegsbefürworter ihre Überzeugungen ernst nehmen, sollten sie sich direkt an der Front engagieren – ein Schritt, der vielleicht den Kreislauf von Hass und Hetze durchbrechen und echte Unterstützung zeigen würde. Unabhängig von den Meinungen der Kritiker, scheint es, dass Ihr Wählerbündnis hauptsächlich Wähler mit einer Neigung zu links-neosozialistischen Ideologien anspricht. Es bleibt jedoch unklar, wie Sie Unterstützung von Wählern aus der politischen Mitte oder dem rechten Spektrum gewinnen möchten. Abgesehen von links-populistischen und totalitären Forderungen scheint Ihr Programm wenig für diese Wählergruppen zu bieten.
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Wir brauchen Kommunismus, gell?
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Wie sich Frau Wagenknecht das Verhandeln so vorstellt?
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