Viele wissen nicht mehr, was sie wählen sollen, oder sie wählen aus Wut über die #Ampel die AfD. Im heute journal spreche ich über die Notwendigkeit einer neuen #Partei, die für #Entspannungspolitik eintritt und soziale #Gerechtigkeit auf die Agenda setzt: zdf.de/nachrichten/politik/s…

Oct 24, 2023 · 11:11 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Gehe Hummer essen, AfD ist meine erste Wahl.
Replying to @SWagenknecht
Sie wählen nicht aus Wut, sondern weil sie eine vernünftige Migrations-, Wirtschafts-, Energie-, Aussen- und Sozialpolitik wollen. Was will ich mit einer Partei, die in 80 Prozent der Politikfelder und vor allen Dingen beim Thema #Migration die Politik der #Ampel übernimmt. Obsolet.
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Replying to @SWagenknecht
Mal sehen was als konkretes Parteiprogramm rauskommen wird. Was bisher zu vernehmen war, geht es hier um eine eher radikale Partei von links mit rechten Plattitüden gewürzt. Wer verzweifelt ist wählt notgedrungen radikal, so Ihre Theorie. Das wollen auch Sie offenbar nutzen. Allerdings ist manch Linker so weit links, dass er Gefahr läuft, rechts rauszukommen.
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Was Deutschland braucht ist eine aufrichtige Zentrumspartei ...Frau #Wagenknecht könnte über Ihren Schatten springen 🙏🤗
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Ich wusste auch lange nicht mehr, wen ich wählen sollte. Dann haben Sie die Linke runtergezogen und deshalb habe ich Die Grünen gewählt und werde es auch in Zukunft tun.
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Replying to @SWagenknecht
Sie haben manchmal viele gute Ideen aber, deshalb wird Sie sicher kein AfD- Wähler wählen. Ihre linke Ideologie will keiner, sorry.
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Nee, las mal besser sein.
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Was sagst du hierzu?
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Replying to @SWagenknecht
Ich hoffe, meine Stimme erreicht dich. Ich lebe in Deutschland und habe ein Programm, dass Deutschland und das deutsche Volk fördert, ein Wirtschaftsprogramm, das den Währungsverkehr stoppt und Deutschland zum Herrn der Welt macht.
Replying to @SWagenknecht
Nein, Danke!
Sahra Wagenknecht sagte gerade auf der Pressekonferenz, man solle "ihre Bücher lesen, denn lesen bildet!" Nun, dann schauen wir mal, was in "Freiheit statt Kapitalismus" so alles drin steht: - Alle Bereiche der Grundversorgung sind in öffentliches Eigentum zu überführen und mit dem Auftrag „optimaler Bedarfsdeckung“ (S. 363) zu betreiben. Dazu gehören die Bereiche: „Wasser, Energie, Mobilität und Kommunikation, …Bildung, Gesundheit, Mietwohnungen und die ganze Palette kommunaler Dienste“ (307). - Des Weiteren sollen auch alle anderen Großunternehmen entweder in öffentliches Eigentum überführt oder denen „übergeben“ werden, die im Unternehmen arbeiten, was, wie die Autorin den Leser wissen lässt, „die bisherigen Eigentümer (einschließt), sofern sie im Unternehmen arbeiten“ (S. 365). - Insbesondere soll „die private Säule des deutschen Finanzsektors … in öffentliche Hand“ überführt werden, ebenso wie die Versicherungen (S. 283). - Soweit sie nicht einfach durch Enteignung in öffentliches Eigentum überführt werden, stellt die Autorin sich die Eigentumsumwandlung so vor, dass durch eine jährliche Vermögenssteuer von 5% „schrittweise Unternehmensanteile an eine Art Stiftung übertragen (werden) …, die der Belegschaft untersteht“ (S. 374). - Erbschaften sollen generell auf 1 Million Euro begrenzt werden, bei Betriebsvermögen soll das „gesamte 1 Million Euro übersteigende Betriebsvermögen … in unveräußerliches Belegschaftseigentum übertragen“ werden (S. 376), wobei bei Unternehmen ab 100 Millionen Euro Eigenkapital „25 Prozent Stiftungsanteile auf die öffentliche Hand – die Kommune oder das Land – übergehen“ sollen (S. 374) Danke, aber NEIN DANKE! Wir haben bereits genug Staat und Sozialismus in Deutschland, wir brauchen nicht noch mehr!
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