Bezogen auf die Ukraine rezitierten sie roboterhaft die immer gleiche Litanei einer inhaltslosen und diffusen Beschwörung von diplomatischen Friedensinitiativen.
Obwohl nachweislich als eklatante Fehleinschätzung enttarnt, halten sie beharrlich an ihrer seltsamen Interpretation der Putinschen Weltsicht fest.
Frau Wagenknecht,
bitte erzählen sie mal , was sie meinen , was würde geschehen, wenn die Ukraine beigeben würde und die Waffen ruhen würden.
Das die Russen & Putin die Ukrainer warm in ihre Arme schließen würden, mit Bruderkuß & Herzlichkeit?
Sie äußert sich lapidar über Ereignisse wie Bachmut:
"ach, dass ist doch unvermeidlich in Kriegszuständen, das ist doch immer so..."
- Kommt es ihnen nicht in den Sinn, dass nach einem Scheinfrieden die Ukrainer gewaltvoll entwaffnet und entmachtet würden und die Abschlachterei von Ukrainern dann richtig Fahrt aufnehmen würden, um die Toten mit profitierenden Russen zu ersetzen?
Wer würde dann einschreiten, um Ukrainer zu retten?
Die Nato würde ja dann nicht helfen können - das wäre ja der dritte Weltkrieg.
Und Waffenlieferung gäbe es dann auch nicht mehr.
Sie behaupten Frau Wagenknecht zu wissen, dass Mord und Totschlag 100% ausgeschlossen werden kann nach einem Friedensabkommen?
Nein? Das können Sie nicht ausschließen!
Übrigens bei Will sagten sie, es würde für sie keinen Sinn machen jetzt in die Ukraine zu reisen, weil im Kriegszustand die Regierung sowieso nur Auserwähltes zeigen würde. Mit anderen Worten, sie haben keinerlei Vertrauen in die Regierung der Ukraine und beschuldigt sie der Unterschlagungen, um sich davor zu drücken, vor Ort zu fahren.
Und sie wäre wegen Bedrohungen in Lebensgefahr.
Die Ukrainer sind das zwar jeden Augenblick jeden Tages, aber ich bitte Sie, das ist doch nichts für Sie.