Kreml-Plan für🇩🇪 "Querfront"?
Der "Washington Post" liegen vertrauliche Dokumente vor, nach denen die ru Regierung gezielt Einfluss auf die Politik in 🇩🇪 nehmen wollte - durch Unterstützung 1 Anti-Kriegs-Allianz von Rechten & Linken.
Von Sebastian Hesse, ARD Washington
"Und es geht auch nicht um hehre Werte in diesem Krieg, sondern um die NATO & den Umfang der🇺🇲 Einflusszone!" Dass so manches, was die Linken-Politikerin Wagenknecht zur ru🐸 Invasion in der 🇺🇦 zu sagen hatte - wie etwa bei der umstrittenen Wagenknecht-Schwarzer-Demo 2.2023 in Berlin - im Kreml auf Wohlgefallen stieß, ist immer wieder angemerkt worden.Doch dass Moskau🐸 gezielt versucht haben soll, Einfluss auf die Politik in 🇩🇪 zu nehmen, indem Ru🐸 das Bilden eine Allianz aus Wagenknecht, der extremeren Linken & der AfD unterstützt:
Das ließ sich bislang nicht nachweisen. Möglicherweise hat sich das geändert. Der "Washington Post" liegen entsprechende vertrauliche Dokumente aus Ru🐸 vor.Kontakte zwischen Moskau, AfD & Wagenknecht-Umfeld?Die Zeitung schreibt in ihrer Exklusivgeschichte, es sei das ausdrückliche Ziel des Kreml🐸 gewesen, Deutschlands Rechte & Linke zusammenzuführen. Die entsprechenden Unterlagen stammen von 1🇪🇺 Geheimdienst und wurden zwischen 7 & 11.2022 in Ru🐸angelegt. Das aktive Unterstützen 1 sogenannten Querfront in🇩🇪 sei erstmals im 9.2022 von führenden Funktionären in Moskau vorgeschlagen worden. Die "Washington Post" schreibt:
Versuche, in🇩🇪 1 Anti-Kriegs-Stimmung zu schüren, sind Teil 1 verdeckten Front im Krieg gegen die 🇺🇦: Versuche des Kreml, die westliche Einheit zu untergraben, den Krieg zu seinen Bedingungen einzufrieren, Friedenskundgebungen auszunutzen, um den Westen zu spalten, greifen Taktiken aus Sowjet-Zeiten auf & sind seit Ru🐸 Invasion der 🇺🇦wieder sichtbar.
Wagenknecht weist Bericht zurückDie Washingtoner Zeitung hat Wagenknecht kontaktiert & zitiert aus 1 Statement der Politikerin:
Es gäbe keinerlei Kooperation oder Allianz zwischen ihr & der AfD, zudem sei die Unterstellung, es habe Austausch mit ru🐸 Funktionären zum Schmieden einer Bündnisses mit der AfD gegeben, "absurd".Versuche, sie in die Nähe Blutins zu rücken, hatte Wagenknecht stets zurückgewiesen, wie am 25.2. in Berlin: "Was hat man uns nicht alles unterstellt. Was hat man uns nicht alles vorgeworfen. Wir seien zynisch, gewissenlos, amoralisch, Handlanger Blutins, womöglich sogar von Blutin bezahlt."
1 ru "Manifest" für die AfD?Von Geld ist in dem "Washington Post"-Artikel nicht die Rede, dafür aber von 1 Manifest, das Kreml-Strategen für die AfD aufgesetzt haben sollen. Die AfD solle sich zur Partei der🇩🇪 Einheit erklären & die Ru🐸-Sanktionen als schädlich für 🇩🇪 Interessen. So könne die Partei weit über die 13 % hinauskommen, die ihr damals in Umfragen bescheinigt wurden.Ob der Entwurf eines solchen Manifestes je an die AfD weitergereicht wurde, gehe aus den Dokumenten nicht hervor, schreibt die "Washington Post". Das Blatt hat sich jedoch, nach eigenen Angaben, die Erkenntnisse aus den Dokumenten von Vertretern westlicher Regierungen bestätigen lassen.😉
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