Es gibt eine völkerrechtliche Pflicht zu #Verhandlungen, meint Ex-UN-Diplomat von der Schulenburg. Wenn heute argumentiert wird, dass ein #Frieden nur durch Waffengewalt errungen werden kann, ist das ein Rückfall in kriegerische Zeiten vor der UN-Charta: emma.de/artikel/verpflichtun…

Mar 6, 2023 · 3:01 PM UTC

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Ich werde nie verstehen, wie eine an sich intelligente Frau einen solchen Stuss twittern kann und das womöglich sogar selber glaubt. Zum Verhandeln gehören mindestens zwei, welche verhandeln WOLLEN!
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Es gibt vor allem eine völkerrechtliche Pflicht, einem Land zu helfen, sich gegen einen Aggressor, der ihn völkerrechtswidrig überfallen hat, zu verteidigen. Alles andere ist unterlassene Hilfeleistung.
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Diese völkerrechtliche Pflicht existiert natürlich, aber wer fälschlicherweise behauptet, die westlichen Demokratien wären dieser Pflicht nicht bereits hinlänglich nachgekommen, der lügt entweder ganz bewusst, oder ist unfähig die Sachverhalte richtig zu erkennen und zu deuten.
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Das Infame ist folgende Unterstellung des Herrn von der Schulenburg "Aber gibt die UN-Charta damit dem Westen auch das Recht, diesen Krieg beliebig fortzusetzen, einen militärischen Sieg über Russland anzustreben und aus diesen Gründen alle Friedensbemühungen zu verweigern?
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Eine UN, wo ein faschistischer Aggressor mit einem Veto-Recht im Sicherheitsrat sitzt, kann man in die Tonne treten.
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Das sage ich meinen beiden 6 und 7 jährigen Nichten auch immer wenn sie streiten: 1) Wichtig ist, wer angefangen hat 2) Dann einen Täter und ein Opfer zu finden 3) Wenn der Täter gefunden ist, dann versucht man ihn zum Opfer zu machen, weil das ist ja nur gerecht
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Niemand hat was gegen Verhandlungen. Bis auf Putin